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Hans Kamp | ||
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| Persönliche Informationen | ||
| Vollständiger Name | Johan Anthony Willem Kamp | |
| Geburtsdatum | 5. September1940 | |
| Geburtsort | Den Burg, Texel | |
| Wissenschaftliche Arbeit | ||
| Disziplin | Linguistik | |
| Bekannt aus | Diskursrepräsentationstheorie | |
| Promoter | Richard Montague | |
| Offizielle Website | ||
Hans Kamp (Den Burg, 5. September1940) ist ein Niederländisch Philosoph und Sprachwissenschaftler. 1981 führte er die Diskursrepräsentationstheorie, eine Theorie innerhalb der formalen Semantik der natürlichen Sprache.
Lebenszyklus
Hans Kamp wurde geboren am Texel und ging zum Murmellius-Gymnasium im Alkmaar. Er studierte Mathematik und Physik an der Universität Leiden und studierte anschließend von 1961 bis 1965 am Institut für Grundlagenforschung und Philosophie der exakten Wissenschaften der Stadtverwaltung der Universität Amsterdam. Nach seiner Zeit in Amsterdam ging Kamp zum Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) zu promovieren unter Richard Montague. 1968 schloss er sein These, betitelt Angespannte Logik und die Theorie der linearen Ordnung.
Zwischen 1968 und 1988 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an mehreren Universitäten, darunter der Cornell Universität und der Universität London (Universität und Bedford College). 1988 wurde er Professor in formaler Logik und Sprachphilosophie an der Universität Stuttgartwo er seither arbeitet.
Hans Kamp ist vor allem bekannt für die Diskursrepräsentationstheorie, eine formale Theorie der Bedeutung von Sprache, in der die mentale Repräsentation eines Arguments beschrieben wird mit Diskursrepräsentationsstrukturen.
Preise
1992 erhielt Kamp zusammen mit Barbara Partee den Max-Planck-Forschungspreis und 1995 bekam er den Jean Nicod Preis. 1987 wurde Kamp von der Katholischen Universität Brabant, der heutigen Universität Tilburg, die Ehrendoktorwürde verliehen.
Quellen
- Lebenslauf von Hans Kamp(Zugriff am 8. Juni 2011)
