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Hans König, Pseudonym von Hans Königsberger, geändert in 1949 durch Königlichen Erlass Hans Königsberger (Amsterdam, 12. Juli1921 - Easton, Connecticut, 13. April2007) war ein Niederländisch-amerikanischsozialistischJournalist und Autor von beiden Fiktion wenn Sachbücher. Nach seiner Namensänderung (Königsberger > Konigsberger) trat er in der Öffentlichkeit meist unter dem leicht geänderten Namen Hans Koningsberger (mit zusätzlichem n) auf. Ab 1972 schrieb er unter dem Pseudonym Hans König.[1]
Koning war der Sohn von David Königsberger und Elisabeth van Collem und ein Enkel des Dichters Abraham von Collem. Er wuchs weitgehend bei seiner 1928 geschiedenen Mutter auf. Von 1939 bis 1943 studierte er an der Stadtverwaltung der Universität Amsterdam und der Universität Zürich, 1946 auch bei der Sorbonne. Während der Zweiter Weltkrieg wusste er es zu benutzen? WiderstandGroßbritannien um dorthin zu gelangen, wo er gekämpft hat britisch die Seide. Nach dem Krieg wurde er Journalist bei Der grüne Amsterdammer.
1951/52 kam er in die USA, wo er Publizist nahm am offiziellen Besuch von Königin Juliana und Prinz Bernhard zu diesem Land. Sein Wissen hat ihm zu diesem Job verholfen J L. Heldenring, ein ehemaliger Klassenkamerad seines Bruders Wim Königsberger. Hans Koning war zeitlebens ein idealistischer Sozialist. Er hat unter anderem zusammen mit Noam Chomsky, protestierte aktiv gegen die Vietnamkrieg.[2]
In den Niederlanden genoss er zeitlebens nicht viel Ruhm, aber in seiner neuen Heimat, den USA, sorgte er für Furore, seine Romane wurden sogar gefilmt. Er hat an einer Reihe von Filmadaptionen als Koproduzent oder Schauspieler mitgewirkt (Un Alma Dura, 1965). Als Journalist arbeitete er für viele Zeitschriften wie z Die New York Times, Internationale Herald Tribune, Atlantik monatlich, Die Nation, Harpers und Der New Yorker.
Hans Koning starb im Alter von 85 Jahren.
Literaturverzeichnis
Auswahl:
- Die letzte Frau (1954)
- Moderne niederländische Poesie in englischer Übersetzung von Hans Koningsberger (1960)
- Ein Spaziergang mit Liebe und Tod (1961)
- Der Revolutionär (1967)
- Die fast Welt (1972) (übersetzt als "Der irdische Mangel")
- Tod eines Schuljungen (1974) (übersetzt als Der Tod von Gavrilo Princip)
- Der Kleber-Flug (1981) (übersetzt als Der Alleinflug)
- Zum Nordpol (1992) (übersetzt als Zum Nordpol)
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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