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Hans Marchwitza
Hans Marchwitza, 1955

Hans Marchwitza (scharley, 25. Juni1890 - Potsdam, 17. Januar1965) war ein sozialistischDichter und Schriftsteller in dem DDR.

Hans Marchwitza stammte aus einer Bergmannsfamilie Oberschlesien, und ging selbst als Bergmann arbeiten. 1910 zog er in die Ruhrgebiet. Er wurde durch einen Streik arbeitslos und kämpfte dann als Soldat in der Erster Weltkrieg. In den folgenden Jahren entwickelte er eine kommunistisch Anordnung.

In dem zwanziger Jahre er, wieder arbeitslos, begann für die Zeitungen zu schreiben Rote Fahne und Rote Front. 1930 erschien sein erstes Buch: Sturm auf Essen, über den sozialen Kampf im Ruhrgebiet in den 1920er Jahren. Nach der Übernahme durch Adolf Hitler 1933 floh er nach Schweiz, blieb in der französischen Verwaltung Saarland und nahm an der spanischer Bürgerkrieg. Zurück in Deutschland wurde er sofort verhaftet, 1941 gelang ihm die Flucht in die Vereinigte Staaten. Im New York er fand Arbeit als Bauarbeiter.

Nach dem Krieg ließ er sich in der Sowjetische Besatzungszone in Deutschland (ab 1949 DDR) und gründete dort die Ostdeutsche Akademie der Künste auf. Er schrieb eine Reihe von sozialrealistischen Romanen. Für sein literarisches Werk wurde er in der DDR mit Preisen überhäuft, wie dem Nationalpreis der DDR (1950, 1955 und 1964), die Karl-Marx-Orde und die Honorarprofessur der Humboldt-Universität von Berlin.

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