WikiDer > Hans Redeker
Hans Redeker (Johannes Eilko Cornelis Redeker) (Oudenrijn (Utrecht), 5. April1918 - Amsterdam, 19. März1992)[1] war ein Niederländisch Dichter, Journalist, Kunsthistoriker und Essayist.[2]; er war Angestellter der Allgemeine Fachzeitschrift und hat viele Bücher über niederländische Künstler und Philosophie veröffentlicht.[3], wie Jan Wiegers, Carel Willink, Kees Maks und Raoul Hynckes
Start
Hans Redeker graduierte 1951 in Philosophie und Kriminologie an der Universität Utrecht und Groningen. 1945 debütierte er mit „De time in our heart“, einer Sammlung melancholischer Gedichte.
Arbeit
1949 wurde Redeker Kritiker für bildende Kunst bei Algemeen Handelsblad. 1959 wurde er dort als Redakteur der Kunstredaktion fest angestellt. Ab 1970, nach der Fusion der AH und der Nieuwe Rotterdamse Courant, arbeitete er bis zu seiner Frühpensionierung 1977 als Redakteur für Bildende Kunst an der NRC Handelsblad. Redeker war auch Philosophielehrer und Herausgeber von "Das Wort" (1946-1950)[4]. Danach verfasste er vor allem literarische und philosophische Aufsätze, kunsthistorische Abhandlungen und Rezensionen.
Redeker wurde im März 1977 vom italienischen Staatspräsidenten zum Ritter des Verdienstordens der Italienischen Republik ernannt, "für seine vielen Dinge, die er für die italienische Kunst getan hat". Am 28. September 1978 ging er als Redakteur für Bildende Kunst in den Ruhestand. Bei dieser Gelegenheit hat der Haarlemer Maler Kees Verwey: 'Ihr Name ist Hans Redeker Aber ist nicht in einem Baedeker, sondern die Liebe zur Kunst Bist du der große Prediger' .[5] Auch nach seiner Pensionierung publizierte Redeker weiter, unter anderem in der Zeitschrift Kunstbild.
Links
- Publikationen von und über Hans Redeker, auf der Website der Digitalen Bibliothek für niederländische Briefe (dbnl)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |