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Kees Maks (Amsterdam, 22. August1876 - Dort, 28. Oktober1967) war ein Niederländisch Maler.[1]
Kees Maks war Schüler von George Hendrik Breitner. Er zählt zu den bedeutendsten modernen, figurativen Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts. Während die Avantgarde-Malerei im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in Europa ihre Spuren hinterlassen hat, kehrten viele Künstler in der Zwischenkriegszeit zu einer eher neoklassischen Figuration zurück, die als . bekannt wurde zurück zu l'ordre. Besonders in Paris haben diese figurativen Künstler, darunter Kees van Dongen, Ruhm.
Kees Maks, der regelmäßig für kürzere Zeiträume nach Paris reiste, um zu malen, machte sich mit seinen Bildern des mondänen Nachtlebens einen Namen: Zirkusvorstellungen, Tanzpaare, Wandercompagnien und Gartenpartys waren in der niederländischen Kunst bislang unbekannte Themen. Die lebendigen Motive und die frivole Malweise, bei der die Künstlerin große Farbflächen mit leuchtenden, leuchtenden Farben formte, beeindruckten das Publikum. Zusammen mit Kees van Dongen und Jan Sluijters Maks sorgte mit seinen Werken wegen ihres modernen Charakters für Aufsehen.
Er ist mit dem verwandt Schule Bergen und der Die Haager Schule.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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