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Hans Vervoort | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Johan Willem Sebastian Vervoort Ver | |||
| Pseudonym(e) | Han Fairford | |||
| Geboren | 22. April1939 | |||
| Geburtsort | Magelang | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Beruf | Marktforscher, Meinungsforscher, Zeitschriftenverleger, Autor | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1966- | |||
| Genre | Psychologischer Roman, Kinderbuch, Geschichten | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Johan Willem Sebastiaan (Hans) Vervoort (Magelang, Indonesien, 22. April1939) ist ein niederländischer Schriftsteller, der der letzten Generation angehört Schriftsteller wer ist in aufgewachsen Niederländisch-Ostindien.
1953 kam er mit seinen Eltern in die Niederlande und war Student an der St.-Ignatius-Gymnasium in Amsterdam. Von 1966 bis 1968 und 1970 war Vervoort Redakteur der literarisch-satirischen Studentenzeitschrift Propria-Kuren. Er war auch einer der Gründer der Marktforschungsagentur Interview, dessen Büro später Maurice de Hond wurde Direktor.
Später arbeitete er bei Wöchentliche Presse als Meinungsforscher und als Herausgeber von Zeitschriften u.a. Freie Niederlande, Unsere Welt, Fußball International und beiseite. Zwischendurch schrieb er Kurzgeschichtensammlungen wie Glück ist für die Dummen und Romane einschließlich schwarzer Reis. 1974 kehrte er mit seiner Frau in ihre beiden Heimatländer zurück und schrieb dort den Reisebericht Unter dem Kupfer-Ploertlo darüber, ihm einen Platz zu geben Rob Nieuwenhuys’ Ostindischer Spiegel besorgt. Neuere Veröffentlichungen sind Kind des Ostens, eine Sammlung autobiografischer Jugendgeschichten und Rundreise Tropen, eine Reise durch Sumatra und Java.
Zwischen 2008 und 2010 veröffentlichte er den dreiteiligen autobiografischen Zyklus Unternehmen über seine Zeit bei der Wöchentliche Presse.
Im November 2010 stellte Vervoort zwölf seiner alten Titel kostenlos als ebook. In den folgenden acht Wochen wurden die zwölf Titel 12.469 Mal heruntergeladen.[1] Am 11. Juli 2010 hat er sich eine neue Aktion ausgedacht, er präsentierte seine jüngste Trilogie Unternehmen als eBook mit anschließender Bezahlung erhältlich. Die Bücher können heruntergeladen werden und der interessierte Leser zahlt danach 5 Euro pro Teil. Die Papierversion der Trilogie ist bereits im Buchhandel erhältlich. Vervoort hatte die E-Book-Rechte für Teil 2 und 3 nicht aufgegeben und er forderte die E-Book-Rechte für Teil 1 zurück.[2]
Veröffentlichungen
Unter anderem
- Kleinigkeiten zum Lesen, 1970
- Heute Muscheln, morgen du, 1973
- Ohne herumzualbern, 1974
- Unter dem Kupferploert, 1975, Nachdruck von Singel Uitgevers
- schwarzer Reis, 1977
- alt sehr, 1978
- Sicco Roorda van Eysinga. Sein eigener Feind, Der Schutzengel, Januar 1979[3]
- Mit zunehmendem Erstaunen, Erstdruck 1980
- Ein Sommer für sich, Erstausgabe 1982 Einzelverlage
- Der Mangel, Erstdruck 1988
- Sonnige Perioden, Erstdruck 1994
- gerecht ist falsch, 2001
- Glück ist für die Dummen, Erstausgabe 2003, Nijgh & Van Ditmar
- Rundreise Tropen, Nijgh & Van Ditmar 2005, Schöne neue Bücher 2014
- Kind des Ostens, 2005
- Das Unternehmen Teil I. Aufregung, 2007, Nijgh & Van Ditmar
- Das Unternehmen Teil II. Bessere Zeiten, 2008
- Der Firmenteil III. Konfrontation, 2010, Nijgh & Van Ditmar
- Aus Indien. Das große Abenteuer von Hans und Sonja, Verlag Conserve 2012, Kinderroman
- Abschied von den Indies, Hans und Sonyas großes Abenteuer, Schöne neue Bücher, 2013
- vorhersagen, Brave New Books, 2013 (unter dem Pseudonym Han Fairford)
- Encyclopedia of Just-Saved Knowledge (und andere Teile zum Lesen), 2014, Schöne neue Bücher
- Auf der Suche nach Doetje Dezentjé, 2015, Publisher Conserve
- Das Rätsel Joop van Tijn, Schöne neue Bücher, 2015
- Öl ist nicht dumm. 177 Kurzgeschichten, Erinnerungen, Gedanken, Schöne neue Bücher, 2017
- Ich bin sein: 7 BDSM-Geschichten, Brave New Books, 2018 (unter dem Pseudonym Han Fairford)
Externe Links
- www.hansvervoort.nl
- Biografien, Werke und Texte Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Fotosammlung H. Vervoort (Internationales Institut für Sozialgeschichte)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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