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Hans Warnau | ||
| Allgemeine Information | ||
| Vollständiger Name | Hans Warnau | |
| Geboren | 1922 | |
| Verstorben | 1995 | |
| Staatsangehörigkeit | Die Niederlande | |
| Beruf | Landschaftsgärtner | |
| Bekannt aus | Darwin Gartenarbeitsbestand | |
Hans Warnau (1922 – 1995) war ein NiederländischGarten- und Landschaftsarchitekt. Warnau, der als „der Moderne“ gilt, strebte in seinen Entwürfen nach einer klaren und zugleich nüchternen Gestaltung. Er kombinierte die bestehenden Elemente mit neuen Ergänzungen so, dass eine Einheit entstand. Das Funktionieren und Erleben des Ortes stand im Vordergrund und er suchte den Kontakt zu Stadtplanern und Architekten. Warnau verwendete neue Formen, Materialien und Konstruktionen. Viele seiner Designs sind mit einem einfachen, einheimischen Sortiment bepflanzt, was die Klarheit und Klarheit seiner Designs unterstützt.[1]
Werdegang
Warnau Ausbildung zum Tropengartenbau an der aan Nationale Gartenbauschule im Boskoop. Danach arbeitete er von 1942 bis 1946 als stellvertretender Leiter im Außendienst der Abteilung Plantsoenen der Stadtwerke Rotterdam.
Im Rahmen der Wiederaufbau der im Krieg überschwemmten Gebiete auf Goeree-Overflakkee machte Warnau 1947-1948 im Dienst der Beratungsausschuss Landschaftsrestaurierung, Wiederbepflanzungspläne für Höfe. Der Bauleiter für dieses Projekt war Landschaftsarchitekt Hein Otto.
Zusammen mit Tineke Roelfsema reichte Warnau 1947 einen Beitrag für den B.N.T.-Wettbewerb für den Afrikaanderplein in Süd-Rotterdam ein. Der Beitrag gewann den ersten Preis und Warnau wurde ermutigt, seine Fähigkeiten als Landschaftsarchitekt weiterzuentwickeln. Deshalb schloss er sich Bart de Ruyter in Tilburg an. Zwei Jahre später, 1951, übernahm er die Position des Stadtplanerassistenten bei der Stadtentwicklungsabteilung der Stadt Amsterdam. Hier hat er gearbeitet Cornelis van Eesteren zu den Entwürfen für Spielplätze (oft zusammen mit Aldo van Eyck) und für öffentliche Gärten (Darwin Gartenarbeitsbestand, Robert Kochplantsoen und der garten an der Städtisches Museum). Durch Van Eesteren kam Warnau mit den Ideen von De Stijl und der geradlinigen und funktionalen Denk- und Gestaltungsweise in Berührung.
1954 wurde Warnau Partner im Landschaftsarchitekturbüro Buys, Meijers und Warnau. Bis dahin wurde diese Agentur von P.A.M. Buys und J. Meijers, der bis 1948 für den Landschaftsarchitekten und Baumschuler P. Hasselman arbeitete und das Büro nach seiner Emigration unter eigenem Namen weiterführte. Einige Jahre später verließen Buys und Meijers die Firma und J. Hofman und J. Kalff traten in die Firma ein. Infolgedessen hieß das Büro nacheinander Buys-Meijers-Warnau (1954-1960), Meijers-Warnau (1961-1964), Meijers-Warnau-Hofman-Kalff (1964-1970) und Warnau-Hofman-Kalff (1971- 1978). . 1978 verließ Warnau die Agentur.
Hans Warnau arbeitete im Büro an Privatgärten sowie an Friedhöfen (Hoofddorp, Uithoorn), öffentlichen Gärten und Bebauungsplänen (für die neuen Zentren in Ost-Flevoland), institutionellen Anlagen, Erweiterungsplänen, Erholungsgebieten (Maarsseveense Plassen) und Landschaftspläne bei Flurbereinigung. Er war auch grüner Berater bei der Nationales Amt für die IJsselmeerpolder (R.IJ.P.), wiederum in Zusammenarbeit mit Van Eesteren, der die urbanen Konzepte für die neuen Dörfer in Ost-Flevoland erstellt hat.
Neben seiner Büro- und Beratungstätigkeit war er ab 1953 Gastdozent an der Akademie für Architektur in Amsterdam, Lehrer an der Hochschule für Gartenarchitektur in Boskoop (1959-1960) und Lehrer an der Landwirtschaftliche Hochschule in Wageningen (ab 1973). Mit seiner Begeisterung und seinem Engagement inspirierte er viele jüngere Garten- und Landschaftsarchitekten.[1]
Designen
Quelle: TUiN-Datenbank.[2]
- Frankendael (1949)
- Maarsseveense Plassen (1958-1963)
- Gijsbrecht-van-Aemstel-Park (1959)
- Allgemeiner Friedhof von Uithoorn (1962)
- Grüne Struktur Dronten (1960)
- Allgemeiner Friedhof in Hoofddorp (1960)
- Darwin Gartenarbeitsbestand (1952)
- Robert Kochplantsoen
- Hoge-Devel-Park (1962)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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