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Frohes Jubiläum Wie sage ich es meinen Eltern my[1] | ||||
| Richtung | David Miller | |||
| Produzent | Ralph Fields | |||
| Szenario | Hieronymus Chodorov Joseph Felder | |||
| Hauptrollen | David Niven Mitzi Gaynor | |||
| Musik | Robert Allen Sol Kaplan Al Stillman | |||
| Bearbeiten | Richard Meyer | |||
| Kinematographie | Lee Garmes | |||
| Verteilung | 20th Century Fox | |||
| Premiere | ||||
| Genre | Komödie | |||
| Spielzeit | 81 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Frohes Jubiläum ist ein amerikanischFilmkomödie von 1959 unter der Regie von David Miller. Der Film basiert auf dem Broadway-Stück Jubiläumswalzer ab 1954 von Hieronymus Chodorov und Joseph Felder (mit McDonald Carey und Kitty Carlisle) und erschien damals in den Niederlanden unter dem Titel Wie sage ich es meinen Eltern my.
Geschichte
Chris und Alice Walters feiern ihren dreizehnten Hochzeitstag im Beisein ihrer Eltern und ihrer beiden klugen Kinder. Chris ist ein korrekter, aber aufbrausender Mann und Alice ist als liebevolle Hausfrau bereit, dies bis zu einem gewissen Grad zu ertragen. Als das New Yorker Paar von Alices Eltern einen Fernseher geschenkt bekommt, freut sich Alice besonders. Chris hingegen hasst Fernseher und weigert sich, das Geschenk anzunehmen, was zu einem großen Streit führt. Er begnügt sich schließlich mit dem Trinken und erzählt Alices Eltern in einem betrunkenen Zustand zwischen Nase und Lippen, dass sie ein Jahr vor ihrer offiziellen Hochzeit heimlich geheiratet haben.
Alices Mutter fühlt sich von ihrer Tochter betrogen; in der Nacht vor der Hochzeit hat sie ihrer Tochter Sexualerziehung gegeben und nun scheint es, dass sie dieses Wissen bereits damals aus der Praxis kannte. Alice wiederum fühlt sich von ihrem Ehemann betrogen, der einst geschworen hat, diese Informationen nicht mit ihren Eltern zu teilen. Auch die Kinder werden mit einbezogen. Bei einem Kinderforum im Fernsehen bringt die kleine Tochter sogar die häuslichen Probleme zur Sprache.
Rollenverteilung
- David Niven als Chris Walters
- Mitzi Gaynor als Alice Walters
- Carl Reiner als Bud
- Monique Van Vooren als Jeanette
- Loring Smith als Arthur
- Patty Duke als Debbie
- Kevin Coughlin als Ockie Walters
- Elizabeth Wilson als Millie
- Phyllis Povah als Lillian Goose / Großvater
- Loring Smith als Arthur Gans / Großmutter
Produktion
Der Film wurde zwischen April und Juni 1959 in New York City gedreht.[2] Das Theaterstück, auf dem der Film basiert, wurde in den Niederlanden unter dem Titel Der Storchenwalzer.[3]
Rezeption
In den Vereinigten Staaten gab es viel Aufhebens um die Hinweise im Film auf vorehelichen Sex. Die Presse war voller Erstaunen darüber, wie der Film die Filmbewertung bestanden hat.[2]
Der Film wurde in den Niederlanden positiv aufgenommen. Kritiker Alfred Kossmann von Das freie Volk schrieb, dass „diese Komödie sowohl durch ihre frisch aufgetragenen Farce-Effekte als auch durch einen feineren, peppigen satirischen Humor besticht. David Miller hat Frohes Jubiläum gut organisiert. [..] Die Rollen der Eltern werden von Loring Smith und Phyllis Povah sehr komisch gespielt. Auch die Rollen der Kinder sind gut besetzt."[4] Rezensent von Das Motto schrieb: "Solche Komödien haben in der Situation selten mehr etwas Überraschendes zu bieten, es muss von den 'Gags' kommen, mit denen der Vorfall geschmückt ist, und es muss gesagt werden, dass in Frohes Jubiläum eine ganze Reihe von sehr schnellen Witzen, die es über die vulgäre Hochzeitskomödie heben. Es hat nichts mit Film zu tun, es ist alles Bühne mit all diesen Türen, die sich öffnen und schließen, mit all diesen Ein- und Ausgängen, aber David Niven und Mitzi Gaynor gehen gekonnt mit diesem gewaltigen Textstrom um und wollen es auch Tuschinski oder für angenehme Entspannung sorgen."[3]
Rezensent von Der Telegraph beschrieb den Film als ‚lustig, schmackhaft [und] leicht verdaulich‘: „Der Film beginnt im Ton einer leichten Komödie, nimmt aber nach und nach Farce-Elemente auf. Dass er dennoch einen zivilisierten Ton beibehält, verdankt er vor allem den meisten ausgezeichneter David Naven und die entzückende Mitzi Gaynor."[5]
Externer Link
- (und)
Frohes Jubiläum in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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