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Harald Slott-Møller
Harald Slott-Møller

Georg Harald Slott-Møller (Kopenhagen, 17. August1864 - Dort, 20. Oktober1937) war ein dänisch Maler. Er begann in a naturalistisch Stil, wurde aber später hauptsächlich von der Symbolismus.

Leben und Arbeiten

Slott-Møller wurde in eine Kaufmannsfamilie hineingeboren und studierte an der Königlich Dänische Kunstakademie. Anschließend machte er eine Lehre bei dem bekannten Maler Peder Severin Kroyer.

Primavera, 1901.

Anfangs malte er in a naturalistisch Stil. Sein Freund Georg Brandes bezeichnete diese Periode in der dänischen Kunst als "Moderner DurchbruchIronischerweise markierte ein Marker Porträt von Brandes 1889 markierte einen Wendepunkt in Slott-Møllers Karriere, indem er die Vollständigkeit des Naturalismus zugunsten einer individualistischen Sprache mit viel Liebe zum Detail aufgab. Außerdem geriet er ab etwa 1890 unter den Einfluss der Symbolismus, mit Drei Frauen, Sommerabend als typisches Beispiel.

1891 war Slott-Møller Mitbegründer der Künstlervereinigung Den Frie Udstilling („Die freie Ausstellung“), die auf Analogie des Salon des Refuses gegen die Zulassungsvoraussetzungen der Kunsthalle Charlottenborg. Er gilt als wichtiger Wegbereiter der Modernismus in der dänischen Kunst. Schleichen wieder nach 1900 realistisch Tendenzen in seiner Arbeit, mit viel Augenmerk auf Ästhetik. Eines seiner bekanntesten Werke ist Primavera ab 1901. Slott-Møller war auch ein gefragter Porträtmaler und schuf auch verschiedene Landschaften. Er arbeitete auch als Designer für die Töpferfabrik Alumia, wo sein Interesse an der Kunst- und Handwerksbewegung sichtbar geworden.

Slott-Møller gewann 1900 eine Bronzemedaille bei der Weltausstellung zu Paris und wurde mit dem Orden des Dannebrog. Seine Frau Agnes Rambusch Slott-Möller (1862-1937), der oft für ihn modelte, war auch Maler. Er starb 1937 im Alter von 73 Jahren, vier Monate nach dem Tod seiner Frau. Seine Arbeit ist in verschiedenen zu sehen skandinavisch Museen, darunter die Kunstmuseum Göteborg, es Statens Museum für Kunst, Das Nationalhistoriske Museum am Frederiksborg Slot, KUNST Museum für moderne Kunst Aalborg und der Hirschsprungske Samling, aber auch in namhaften ausländischen Museen wie dem Detroit Institute of Arts.

Galerie

Literatur und Quelle

  • Stephen Farthing: 1001 Gemälde, die man gesehen haben muss. Librero, 2012. ISBN 978-90-8998-209-4

Externe Links

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