WikiDer > Härtere Hosen
Es härtere Hosen ist ein Naturschutzgebiet das 1974 in der Gemeinde Zeewolde ist ausgelegt als Sumpf- und Pfützenbereich. Die Fläche beträgt 187 Hektar groß und wird von der Verband der Naturdenkmäler. Es ist das Gegenteil Harderwijk, eingeklemmt zwischen den Knardijk und der Gänsestraße, und grenzt an die RandseeWolderwijd. Auf der anderen Seite des Ganzenwegs, der Harderbos out.Gemeinsam mit der Grünlandfläche Kiebitzländer diese drei Teilgebiete bilden das große junge Naturschutzgebiet Härterer Winkel.
Der Harderbroek ist ein wichtiger Lebensraum für seltene Vögel wie Rohrdommel, Reiher, Löffler und Bartmann. Das Gebiet ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zugänglich! . Denn besonders wassergebundene Arten haben einen hohen Wert, die mehr Ruhe haben (sollten), um hier zu brüten, sich auszuruhen und zu schützen.
Das Gebiet hat unterschiedliche Wasserstände, da es aus drei Ebenen besteht. An der äußersten Westseite sowie am Nordrand und an der Ostseite wurde während des Baus Wald angepflanzt. Der Sumpfteil besteht aus Feuchtwiesen. Schilfbeete und offenes Wasser. Auf der Ostseite ist a Weidenhosen, die von selbst entstanden und nicht geschaffen wurde. Innerhalb des Weidenwaldes gibt es ein trockenes raues Gebiet. Neben dem Wald hat der östliche Teil auch trockenes Gebüsch mit Dickicht und trocken Wiesen, auch in anderen Teilen geschieht dies in kleinerem Umfang. Der Alte geht weiter Fahrrinne zu Harderwijk durch die Gegend. Es gibt auch zwei Kunstobjekte in der Umgebung, eines davon a Aussichtskabine.
Der Harderbroek kann als Lebensraumsumpf qualifiziert werden und hat damit verbundene Flora und Fauna. In der Nähe des Gebietes befinden sich landwirtschaftliche Flächen und die Wolderwijd, so dass insbesondere die Fauna des Gebietes einen klaren Bezug zur Umwelt unterhält. Große Anzahl von Wasservögel nutzen den Harderbroek als Unterschlupf und Rastplatz. Die Zahlen hängen stark von den jeweiligen Windrichtungen ab. in Ergänzung Mauser und Futter Es gibt viele wassergebundene Vögel in der Gegend. Die östliche Seite des Gebiets ist botanisch interessant aufgrund des Auftretens von Sand vor Ort.
Naturentwicklung
Im Jahr 2005 konnte Natuurmonumenten den Harderbroek um ca. 85 Hektar ehemaliger landwirtschaftlicher Nutzfläche erweitern. Dieses Gebiet ist mit Deichen versehen und durch die Entfernung der Entwässerung ist ein Feuchtgebiet entstanden, das inzwischen von zahlreichen Feuchtgebietsvögeln entdeckt wurde. Schilf und Rohrkolben haben sich jetzt hier angesiedelt und im unteren Bereich entwickeln sich Feuchtwiesen. An den Rändern wurden Dickichte gepflanzt und Teiche gegraben.
Durch dieses neue nasse Naturschutzgebiet wurde auch ein „Stiefelpfad“ eröffnet. Der Weg beginnt am Parkplatz am Ganzenpad und führt durch ein Waldgebiet und Orchideenwiesen zu einem Aussichtspunkt. Das Fremdenverkehrsamt Zeewolde hat eine Fahrradroute ausgearbeitet.
Vogelarten
- Rohrdommel (grübeln)
- Porzellanhuhn (grübeln)
- Waldaffe (grübeln)
- Rohrsänger (grübeln)
- Eisvogel (grübeln)
- Rohrsänger (grübeln)
- Schnurrbart (grübeln)
- bärtiger Mann (grübeln)
- Rohrweihe (grübeln)
- Garganey (grübeln)
- Tafelenten (Zucht / Nahrungssuche)
- Pendelmeise (grübeln)
- Schleiereule (grübeln)
- Tafelente (Zucht/Winterschlaf)
- Kornweihe (auf Nahrungssuche/Überwinterung)
- Löffler (auf Nahrungssuche)
- großer Reiher (auf Nahrungssuche)
- getuftete Ente (Überwinterung)
- Gadwall (Überwinterung)
- Großer Grauwürger (Überwinterung)