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Harold Land | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Harold de Vance Land | |||
| Geboren | Houston, 18.12.1928 | |||
| Verstorben | Los Angeles, 27. Juli 2001 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Saxophon | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Harold de Vance Land (Houston, 18. Dezember1928 - Los Angeles, 27. Juli2001) war ein amerikanischJazz-Tenorsaxophonist.
Werdegang
Land ist aufgewachsen in San Diego und begann im r&b-Szene. Seine ersten Aufnahmen als Leiter machte er 1949 für Savoy Records. Ein Höhepunkt seiner Karriere war 1954/55 die Mitgliedschaft im Quintett der Max Roach und Clifford Brown, für die er auch eigene Kompositionen beisteuerte. 1955 verließ er die Band und sein Nachfolger wurde Sonny Rollins, bevor das Quintett 1956 aufgrund von Browns Tod aufgelöst wurde. Er zog zurück nach Los Angeles, wo seine Familie seit 1954 lebte und seine Großmutter am Rande des Todes stand. Von 1956 bis 1958 spielte er in der Band von Curtis-Rat. Sein 1958er Album Der Fuchs genießen unter harter SchlagKenner haben Kultstatus. Anfangs im Hardbob zuhause, spielte er in den 60er Jahren unter dem Einfluss von John Coltrane. In Los Angeles arbeitete er als Studiomusiker, spielte in der Band von Gerald Wilson, 1961 mit den Jazz Giants of Shorty RogersEr leitete seine eigenen Bands und war Co-Leader in Bands mit Rette Mitchell (1961/62), Bobby Hutcherson (1969 bis 1971) und Blaue Mitchell (1975 bis 1978). In den 1980er Jahren spielte er bei den Timeless All Stars mit Billy Higgins.
Ab 1996 war er Professor am Jazz-Studies-Programm der Universität von California, Los Angeles.
Neben Saxophon spielte er auch Flöte und Oboe. Sein Sohn Harold Land Jr. (*1950) ist Jazzpianist, der auch in mehreren Bands seines Vaters spielte.
Diskografie
- 1958: Das Harold Land Quintett, 1958
- 1958: Harold Land im Land des Jazz, Zeitgenössische Schallplatten/OJC (später veröffentlicht als Grooveyard, zum Teil von Carl Perkins auf dem Album, mit Rolf Ericson, Leroy Vinnegar, Frank Butler, Carl Perkins)
- 1959: Der Fuchs mit Elmo Hoffnung (Klavier), Dupree Bolton (Trompete), Herbie Lewis (Bass) und Frank Butler (Schlagzeug) (HiFi-Jazz; Produzent: David Axelrod).
- 1960: Westküsten-Blues, Jazzland/ABl. 1960 (mit Wes Montgomery)
- 1971, 2017: Ein neuer Blauton (Mainstream 1971, Neuauflage 2017), mit Bobby Hutcherson, Bill Henderson, Buster Williams, Billy Hart, Mtum
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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