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Hartebrugkerk | ||||
Hartebrugkerk in Leiden | ||||
| Platz | Führen | |||
| Gewidmet | Unbefleckte Empfängnis Mariens | |||
| Eingebaut | 1836 | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 24717 | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt(e) | Theo Molkenboer | |||
| Stilperiode | Neoklassizismus | |||
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Das Hartebrugkerk ist ein Kirche in dem Niederländisch Stadt Führen. Die Kirche ist Teil der Pfarrei St. Peter und Paul. Der offizielle Name ist Unsere Liebe Frau Unbefleckte Empfängnis. Die Kirche ist nach der damals vorgelagerten gleichnamigen Brücke benannt. Unter den Leidenern ist die Kirche auch als . bekannt Celiekerk, nach dem letzten Wort des lateinischen Sprichworts über dem Eingang, Hic Domus Dei est et Porta Coeli (Dies ist das Haus Gottes und das Tor zum Himmel, Genesis 28,17).
Geschichte
Des Reformation bis zum anfang der 19. Jahrhundert war in den Niederlanden an der Macht Protestanten; das Katholiken hielten ihre Dienste in sogenannten- versteckte Kirchen. Als die Religionsfreiheit eingeführt wurde, war es an der Zeit, auch in Leiden eine katholische Kirche zu bauen. Zu dieser Zeit waren die großen Kirchen in Leiden alle protestantisch, nämlich:
Die neue katholische Kirche wurde die Hartebrugkerk benannt, weil es direkt neben der sogenannten Brücke über das Wasser des Stute stand an der Haarlemmerstraat. Das Gebäude wurde entworfen von Theo Molkenboer und wurde 1836 fertiggestellt. Die Baukosten betrugen 79.934 Gulden.[Quelle?] . 1892 erhielt die Kirche einen neuen Turm, der vom Architekten entworfen wurde Leo van der Laan.
Das Gebäude
Die Kirche ist eine der sogenannten Wasserwirtschaftskirchen und wurde in neoklassizistisch im Stil gebaut. Äußerlich sind die klassischen Einflüsse deutlich sichtbar, wie die ionisch Säulen überragt von den Tympanon oder Giebel. Im Tympanon ist ein Auge abgebildet, das allsehendes Auge schlägt vor. Auf der kontinuierlichen Friesisch (unter dem Tympanon) ist das oben Latein Zauberspruch zu lesen. Im Inneren befinden sich viele Reliefs und Statuen, darunter eine Reihe von Erleichterungen der Kreuzigung von Jesus und Statuen der Heiligen und der Vier Evangelisten.
Organ
Nach dem Bau war es 1877 M. Maarschalkerweerd eine neue Organ wurde als Ersatz für die provisorische Orgel gebaut, die aus der versteckten Kirche am Kuiperssteeg stammte. Später wurden mehrere Restaurierungen an der Orgel vorgenommen, unter anderem 1903, 1981 und 1985. Die Orgel trägt ein lateinisches Sprichwort: "Laudate Dominum in Coro et Organo" ("Lobe den Herrn mit Chorgesang und Orgelspiel").
Heutzutage finden in der Hartebrugkerk viele Aufführungen von Chören statt. Das ist hauptsächlich Gregorianische Musik gesungen.
Siehe auch
Externer Link
Fotogallerie
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Leiden Richtung Norden (2009) vor der Hartebrugkerk

Relief über dem Eingang

Fassade

Innere

Eines der Reliefs des Kreuzweges Jesu
Heilige Teresa von Lisieux
Marienkapelle

Vom pazifischen Rhein

Die Waaghoofdbrug mit dem Turm der Hartebrugkerk
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