WikiDer > Hassbrand
Hatebrandus von Friesland | ||||
| Geboren | ca. 1150 te fünflgo | |||
| Ist gestorben | 1183 oder 1198 te Feldwerd | |||
| Schrein | Katharinenkirche in Kortrijk-Dutsel und Kirche des Heiligen Benedikt in Mortsel | |||
| Namenstag | 30. Juli | |||
| Attribute | sehen[Anmerkung 1] | |||
| Liste der christlichen Heiligen | ||||
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Hassbrand, lat. Hathebrandus[Anmerkung 2] (fünflgo, ca. 1150 - Feldwerd, 30. Juli1183 oder 1198) war ein BenedektinerAbt und heilig raus Friesland.
Hatebrands Eltern, Alundus und Tetta, waren Bauern, die von einem sonderbar. Er ging zu Lateinschule im Utrecht und wurde Benediktinermönch in der Abtei Paul Dort. Später bewirkte er durch drei Gründungen die Rückkehr der Benediktiner in seine Heimatregion: die Doppelklöster Feldwerd und Garmerwolde (im Thesinge) und wohl auch Merehusen (jetzt Großenmeer in Ovelgönne).
Wunder
Noch vor der Geburt von Hatebrandus hatte sein Vater Alund im Traum die Botschaft gehört, dass seine bis dahin kinderlose Ehe mit einem Sohn gesegnet werden würde, der Mann Gottes Denn Hatebrandus als Abt de Regeln der Ordnung strikt durchgesetzt, war ein Angriff auf ihn geplant. Weil Gott ihn warnte, stellte er ihm einen eisernen Topf auf den Kopf. Mit der Kapuze von ihm Gewohnheit er versteckte den Topf und überlebte so einen Attentat auf sein Leben Auch soll Hatebrand eine Frau von Armschmerzen geheilt haben.
Nach der Zerstörung von Feldwerd während der Reform Hatebrands Knochen wurden übertragen Antwerpen geschmuggelt, wo es untergebracht war Abtei Sankt Salvator.[Notiz 3]Durch die Vertreibung der Potheren 1796 folgten viele weitere Wanderungen und Hatebrand wurde in was verehrt Granatwerfer. Im Jahr 2018, a Relikt van Hatebrand auf dem Dachboden des Katharinenkirche im Kortrijk-Dutsel.[1]
Quellen
Nüsse
Verweise
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