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Haus Kemnade | ||||
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Wasserschleuse Haus Kamnade | ||||
| Ort | Hattingen-Blankenstein | |||
| Koordinaten | 51° 24′ N, 7° 15′ O | |||
| Art | Wasserdichtung | |||
| Thema | Geschichte Musikinstrumente Zahlungsmittel | |||
| Gehäuse | ||||
| Gebaut | für 1410 | |||
| Detailkarte | ||||
| Webseite | ||||
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Haus Kemnade ist eine Wasserschleuse im Ortsteil Blankenstein Hattingen im Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Es beherbergt ein Museum mit einer Sammlung Musikinstrumente und deckt die Geschichte von Zahlungsmittel.
Schlossbesitzer
Über den Bau der Burg und ihre Geschichte bis 1410 ist nichts bekannt. In diesem Jahr ging der Besitz von den Heren von Dücker auf Diedrich von Romberg über. Vier Jahre später, 1414, ging der Besitz an die Herren von der Recke zu Kemnade über. Über zwei Jahrhunderte blieb die Burg in Familienbesitz.[1]
Wennemar von der Recke (gestorben 1647) übergab das Lehen noch zu Lebzeiten an seinen Schwiegersohn Johann Georg von Syberg, der nach seinem Tod das Gut übernahm. Von Syberg baute im Schloss eine mächtige Familie auf. Er selbst hat siebzehn Kinder gezeugt. Er und seine Nachkommen besaßen die Burg zweihundert Jahre lang. Der letzte Nachkomme dieser Familie war Friedrich von Syberg, der 1847 kinderlos starb.[1]
Anschließend ging das Eigentum an seine Schwester Philipine über. Ein Jahr später heiratete sie Wilhelm Friedrich von Berswordt-Wallrabe. Diese Gattung blieb bis 1921 im Besitz, als sie vom Bochumer Wasseramt erworben wurde.[1]
Museum

Das Schloss beherbergt ein Museum, in dem Musikinstrumente werden aus der Sammlung Hede und Hans Grumbt gezeigt. Hier ist ein anderes Klarinettensammlung hinzugefügt von Johan van Kalker. Die Musikinstrumente wurden im Laufe der Jahrhunderte hergestellt und kommen aus allen Teilen der Welt.[2]
Ein weiterer Teil der Sammlung widmet sich der Geschichte der Zahlungsmittel, von den Anfängen an, als die Zahlung mit Sachleistungen erfolgte Muschelgeld und Salz- und Teeblöcke. Ein wichtiges Thema in der Kollektion ist die Kollektion Sparschweine, von denen die älteste a . ist Sparschwein stammt aus dem 13. Jahrhundert. Unter den Kopien sind a Venezianisch Beispiel aus Porzellan, ein Amerikaner der Marke Guss und filigrane Arbeit die aus Gold und Silber besteht.[3]
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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