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Es Kopf- und Nackenstützsystem (auch abgekürzt HANS-System genannt) ist a Sicherheitssystem unter anderem die Formel 1, zur Verwendung mit a Absturz die Kräfte, die Kopf und Hals des Treiber die Verarbeitung einzuschränken. Das HANS-System ist eine Erfindung von 1980 von einem Professor an der Michigan State University genannt dr. Robert Hubbard.
Operation
Die Grundidee des HANS-Systems ist einfach: Der Körper des Fahrers wird in sein Auto geschnallt und bleibt bei einem Unfall meist gut geschützt. Der Kopf wird jedoch nur durch die Nacken- und Schultermuskulatur des Fahrers gehalten, was regelmäßig zu schweren (auch tödlichen) Kopf- und Nackenverletzungen führt. Das HANS-System besteht aus einer Halterung an den Schultern, die die Bewegung des Helms begrenzt, ohne den Fahrer während eines normalen Rennens zu behindern.
Formel 1
Nach den tödlichen Unfällen von Roland Ratzenberger (dessen Tod durch a . verursacht wurde Schädelbasisbruch, was das HANS-System verhindert) und Ayrton Senna im 1994 Wir haben uns angeschaut, wie solche Unfälle in Zukunft verhindert werden könnten. Tests haben gezeigt, dass es es schon gibt 1990 Das HANS-System auf dem Markt tut, was es soll, ist aber zu groß und damit für den Einsatz in Formel-1-Autos unbrauchbar. Eine spezielle kompaktere Version für die Formel 1 wurde entwickelt mit dem Ergebnis, dass dieses System seit dem in der Formel 1 verwendet wird 2003 ist für alle Fahrer obligatorisch.
Im Einsatz von
- Champcars: obligatorisch ab 2001 (auf Ovalen)
- Formel 1: obligatorisch ab 2003
- NASCAR: obligatorisch ab 2005, da war auch ein Hutchens Gerät Dürfen
- World Rallye-Autos: obligatorisch ab 2005
- Australische Supersportwagen: obligatorisch ab 2005
- Monstertrucks: nicht erforderlich, wird aber verwendet