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Staatsoberhaupt | ||||
| (Filmplakat auf en.wikipedia.org) | ||||
| Richtung | Chris Rock | |||
| Produzent | Ali LeRoic Chris Rock Michael Rotenberg | |||
| Szenario | Chris Rock Ali LeRoic | |||
| Hauptrollen | Chris Rock Bernie Mac | |||
| Musik | Marcus Miller DJ Quik | |||
| Bearbeiten | Stephen A. Rotter | |||
| Kinematographie | Donald E. Thorin | |||
| Produktionsfirma | DreamWorks SKG 3 Kunstunterhaltung | |||
| Verteilung | DreamWorks-Distribution | |||
| Premiere | 28. März 2003 (UNS) | |||
| Genre | Komödie | |||
| Spielzeit | 95 Min. | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Staatsoberhaupt ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 2003 von und mit Chris Rock, einschließlich Bernie Mac.
Geschichte
Zu Beginn des Films hat Mays Gilliam (Chris Rock) Stadtrat in Washington, D.C, aber er trifft bald sowohl seine Position als auch seine Freundin (Robin Givens) hat verloren. Als der Präsidentschaftskandidat und der Vizepräsidentschaftskandidat seiner Partei bei einem Zusammenstoß zweier Flugzeuge getötet werden, wird Mays von den Demokraten zur Überraschung aller zum Präsidentschaftskandidaten erklärt. Anfangs hat er Angst zu versagen, vor allem bei der Vertretung der schwarzen Community, aber mit Hilfe seines Bruders Mitch (Bernie Mac) beginnt er in den Umfragen zu steigen. Irgendwann erfährt er jedoch, dass die Partei die Wahlen im Vorfeld für verloren hielt und deshalb einen schwarzen Kandidaten gewählt hat, um Sympathien für die Wahlen in vier Jahren zu wecken. Nachdem er die sabotierenden Parteimitglieder entlassen hat, gewinnt er die Wahl zur Überraschung aller.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Chris Rock | Mays Gilliam | Präsidentschaftskandidat |
| Bernie Mac | Mitch Gilliam | Mays Bruder |
| Robin Givens | Kim | Mays' Freundin (später Ex-) |
| Dylan Baker | Martin Geller | |
| Nick Searcy | Brian Lewis | Strom Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat |
| James Rebhorn | Bill Arnot | Senator |
| Keith David | Bernard Cooper | |
| Lynn Whitfield | Debra Lassiter | |
| Tamala Jones | Lisa Clark | |
| Stephanie March | Nikki | |
| Nate Dogg | selbst | |
| Tracy Morgan | ||
| DJ Quik | ||
| Jimmy Tingle | Talkmaster |
Produktion
Chris Rock hat angedeutet, dass der Film vom Präsidentschaftskandidaten inspiriert ist Walter Mondales Wahl für eine Frau, Geraldine Ferraro, 1984, als Reagan galt als unschlagbar.
Verweise
Ein Teil der Debatte zwischen den Kandidaten ist eine wörtliche Wiedergabe von "The Argument Sketch" von a Folge von Monty Pythons Flying Circus.
Mays Gilliams Name bezieht sich auf Baseballspieler Willie Mays und Jim Gilliam.