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Hedwigglas
Hedwig Tasse aus dem Britisches Museum (2010).

Hedwig Brille oder Hedwig-Becher sind Becher, die vermutlich aus der Naher Osten (1000 - 1200 n. Chr.). Sie sind nach der schlesischen Prinzessin benannt Heilige Hedwig (1174-1243), traditionell drei Bechern zugeschrieben.[1] Bisher sind 14 intakte Becher bekannt.[2] Die genaue Herkunft von Brillen ist umstritten, mit Ägypten, Iran und Syrien als mögliche Herkunftsländer. Wenn sie nicht schon aus dem islamisch Kultur sie sind definitiv von der islamischen Glaskunst beeinflusst.[3][4] Da sie vermutlich von islamischen Handwerkern angefertigt wurden, die Dekoration aber teilweise aus Motiven der christlichen Ikonographie besteht, ist es offensichtlich, dass sie für christliche Kunden hergestellt wurden.[5] Die Theorie, dass sie stattdessen aus dem Sizilien des 11. Jahrhunderts stammen Normannen Die Herkunft wurde erstmals 2005 in einem Buch von Rosemarie Lierke ausführlich erklärt. Diese Arbeit findet in Fachkreisen einige Unterstützung.[6]

Alle 14 bekannten Hedwig-Brillen haben in etwa die gleiche Form: rund, gedrungen, dickwandig und rechtsseitig. Sie sind etwa 14 cm hoch und haben einen Durchmesser von knapp 14 cm. Alle bis auf einen sind reich verziert mit Gravuren mit schattiert Details Normalerweise haben die Gläser eine rauchige grüne, gelbe oder braune Farbe. Die Dekorationen finden sich in zwei Stilrichtungen: vier haben Dekorationen, die vom Samarra-Stil C abgeleitet sind (abstrakte Formen, geometrische Muster und florale Motive), acht weitere haben stilisierte Dekorationen aus Löwen, Greife und Palmen[7]Hat wohl als Beispiel gedient Bergkristalle Schiffe aus dem FatimidÄgypten, das in Kirchenschätze treasure wurden gefunden.[6] Die Reliquien wurden sicherlich später hinzugefügt.[8][9]

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