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Heide Schmidt
Heide Schmidt
Heide Schmidt (Wien 2008)
Geboren27. November 1948
GeburtsortKempten
LandFlagge von Österreich Österreich
PartyFPÖ, LiF
Portal  Portalsymbol  Politik

Heide Schmidt, geboren als Kollmann,[1][2] (Kempten, 27. November1948)[3] ist ein österreichischPolitiker.

Biografie

Heide Schmidt wurde in Kempten als Tochter von ausgewiesenSudetendeutsche. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie mit ihrer Mutter nach Wien.[2][4] Während ihres Jurastudiums an der Universität Wien[5](Abschlussprüfung 1971) begann sie sich dem Ring freiheitlicher Studenten (RFS), die FPÖ-Studentenorganisation. Nach dem Targeting-Praxis (ein obligatorisches Gerichtspraktikum für einige Rechtsberufe) 1972 bekam sie eine Anstellung als Rechtsanwältin bei der Bildungsministerium. 1973 wurde sie Mitglied der FPÖ.[4] 1976 schloss sie zudem ein sozialwissenschaftliches Studium ab.[2] Von 1977 bis 1988 war sie an der Volksanwaltschaft, der öffentliche Österreicher Ombudsmann-Institut. Im Rahmen dessen nahm sie an einer Fernsehsendung teil, die sie erstmals öffentlich bekannt machte.[3]

Features bei der FPÖ

1987 vertrat sie als erste Frau überhaupt die FPÖ in der Bundesrat repräsentiert. 1988 wurde sie Generalsekretär der FPÖ. 1990 wurde sie Mitglied der Nationalrat und FPÖ-Vizepräsident. 1992 beantragte sie mit Unterstützung der FPÖ die Präsidentschaftswahlen. Damals galten nur Kandidaten der beiden großen Parteien als aussichtsreich und die entscheidende zweite Runde wurde erreicht von Rudolf Streicher (SPÖ) und Thomas Klestil (VP), das auch Präsident wurde.[3] Damals wurden die Unterschiede zwischen Schmidt und Haider deutlich: Schmidt sah sich als Teil des liberalen Parteiflügels (die FPÖ war damals noch Mitglied der Liberale Internationale), aber Haider hat das Spiel immer mehr in eins gezogen Populist und nationalistischer Orientierung und wurde immer aggressiver gegenüber Ausländern, was zur Folklore (eine Spezies Volksabstimmung) österreich zuerst.[4]

Liberales Forum

Wenige Tage nach der umstrittenen Konsultation gesellte sich Heide Schmidt zu vier anderen vier Sitzräuber von der FPÖFraktion im Nationalrat, danach Liberales Forum (LiF). Als treibende Kraft der Spaltung wurde sie Parteivorsitzende, Parteivorsitzende und Vorsitzende in einem. Sie wurde auch Vizepräsidentin der Liberale Internationale und 1995 auch von der ELDR. Bei der Parlamentswahlen 1994 und im Jahr 1995 es gelang ihr, mit der LiF wieder in den Nationalrat einzutreten.[3] Bei der Präsidentschaftswahl 1998 sie kämpfte erneut erfolglos gegen Klestil, jetzt mit Unterstützung der LiF.[6] Bei der Parlamentswahlen 1999 Die LiF erreichte die Wahlschwelle nicht und Heide Schmidt zog sich vorerst aus der Politik zurück. Ein weiterer Versuch der Parlamentswahlen 2008 enttäuschend.[4] Nach der Fusion der LiF mit der NEOS 2014 wurde sie Mitglied, jedoch ohne ein Parteiamt zu bekleiden.

Journalist

Nach ihrer Karriere in der Politik wurde Schmidt Journalistin. Sie blieb in der außerparlamentarischen Politik aktiv.[6]