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Heilige Maria in het Capitool
Heilige Maria im Kapitol aus dem Nordosten
Das Schiff im Westen

Das Heilige Maria im Kapitol (St. Maria im Kapitol) ist ein FrühromanikBasilika in dem Deutsche Stadt Köln. Das Gebäude wurde bei Bombenangriffen in der zerstört Zweiter Weltkrieg fast vollständig zerstört und zwischen 1956 und 1984 wieder aufgebaut und in seinen frühromanischen Zustand zurückversetzt.

Geschichte und Exterieur

Die Zugabe im Kapitol weist darauf hin, dass an dieser Stelle im südöstlichen Eck des römischen Köln a römischKapitol oder Tempelanlage. Auf Initiative von Gitarrenplektren, die Gemahlin von Pippin von Herstal, wurde hier um 690 eine erste Kirche gebaut, mit einem Frauenstift im 10. Jahrhundert. Mitte des 11. Jahrhunderts wurde die erste Kirche durch Äbtissin Ida und Erzbischof Heribert durch einen 1049 geweihten Kirchenneubau ersetzt Papst Leo IX in Anwesenheit von Kaiser Heinrich III.

Der östliche Teil der Basilika erhielt einen sogenannten Kleeblattchor, wobei das östliche Ende der Kirche an drei Seiten identisch war. Die Kirche war die erste in Europa, die einen solchen Chor hatte. Das Prinzip wurde im und um das Rheinland an verschiedenen Stellen nachgeahmt, u.a. in Roermond, aber nirgendwo haben die drei Apsiden einen Verkehr, wie es in St. Mary im Kapitol der Fall ist. Der Kleeblattchor wird mit den frühen Christen in Verbindung gebracht Geburtskirche in Bethlehem.

Die Arkade in der Tribüne an der Westseite des Langhauses ist ein Hinweis auf die Kaiserpfalzkapelle in Aachen: Äbtissin Ida und ihr Bruder Heribert, der Erzbischof von Köln, unterstrichen damit ihre kaiserliche Abstammung: Sie waren beide Enkel von Kaiser Otto II.

Das Krypta erstreckt sich unter dem gesamten Kleeblattchor und ist der größte im Rheinland.

Die Kirche hat in Köln eine wichtige Rolle gespielt: Der Erzbischof hielt hier immer zuerst zu Weihnachten seine Predigt.

Innere

Eine aus Mechelen Renaissance Lettner trennt den Chor von der Schiff. Es gibt zwei von Plectrudis Epitaph im Schiff zu sehen. Außerdem die Holztüren (um 1060) mit Motiven von der Menschwerdung bis zur Auferstehung von Jesus Christus, Teile der Knochen von a Grönlandwal der in Köln Zint Marjensrepp (Saint Mariarib) wird erwähnt und ein aus dem 14. Kruzifix oder Pestkreuz, das 1304 vor dem Lettner stand, ist bemerkenswert.

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