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Plectrudis
Porträt von Plectrudis (14. Jahrhundert, Toulouse, Ms 450 - fol. 186r).

Gitarrenplektren (oder Bliththryda Biene beda) (?, vor 660 - Köln, nach 717, vermutlich 10. August 725) war verheiratet mit Pippin von Herstal.

Sie war eine Tochter von Irmina van Oeren und Hugobert.

Sie war die Mutter von:

Plectrudis stammte aus einer Adelsfamilie mit Besitzungen im Eifel und rund um Köln eine Familie, die im fränkischen Teilreich sicherlich so viel Ansehen genoss Austrasien so wie das Arnulfingen/Pippinidenzu der ihr Mann gehörte. Dank ihrer Unterstützung für die Arbeit von Willibrord und ihre Leistung nach dem Tod ihres Mannes ist über Plectrudis bekannter als über die meisten weiblichen Zeitgenossen.

Plectrudis war wahrscheinlich von königlichem Blut. In einem Text wird eine Plextrude als Schwester von . erwähnt adela, Äbtissin und Gründer des Klosters Pfalzel (gegründet um 735), das mit dem Merowinger Königsfamilie. Wenn diese Identifizierung stimmt, brachte Plectrudis also nicht nur umfangreiche Besitztümer in ihre Ehe, sondern auch königliches Blut.

Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie zahlreiche Kirchen und Klöster, darunter 714 das Kloster Susteren. Die Kirche Heilige Maria im Kapitol in Köln entstand auf ihre Initiative. Sie wurde dort auch begraben und besitzt zwei Grabdenkmäler.

Nach dem Tod ihres Mannes wurde sie she regnet über die Franken zu ihrem Stiefsohn Karel Martel zwang sie 717 zum Rücktritt. Dies war eine Folge der Fränkischer Bürgerkriegdie sie verloren hat. Sie wurde aus dem Schloss vertrieben und zog sich in eine von ihr gegründete Gemeinde in der Nähe der Marienkirche im Kapitol in Köln zurück. Sie starb an einem unbekannten Datum in Köln.

Obwohl sie nicht heiliggesprochen wurde, hat sie ihren Platz im Heiligenkalender. Ihr Urlaub ist vorbei 10. August.

Quellen