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Henricus Maria Casper Alphonsus (Hein) Mandos (Tilburg, der 4. November1907 – Geld fallen, 6. Dezember1978) war ein Holländer, lokaler Experte, folkloristisch, Schriftsteller und Editor. Mandos veröffentlichte mehrere Veröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Nordbrabantse Sprache, Ortsgeschichte und Geschichte.
Biografie
Jugend
Hein Mandos wurde am 4. November 1907 in Tilburg geboren und war der erste Sohn des Ehepaares Mandos-Knegtel. Seine Eltern hatten insgesamt zehn Kinder und hatten ein Bekleidungsgeschäft in der Stadt an der Kreuzung der Gartenstraße und der Nieuwlandstraat.[1] Sein Interesse für die Heimatgeschichte soll im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren geweckt worden sein. Mandos ging damals regelmäßig mit seinem Onkel Toon Knegtel spazieren oder wandern, einem Mann, der viel über die Umgebung und ihre Bewohner wusste.[2]
Studie
Ganz nach Familientradition ging Mandos zum Ruwenberg, und dann zum Beekvliet zu Sint-Michielsgestel. In dieser Zeit interessierte sich Mandos für die Dichter seiner Zeit, unter anderem las er viele Bücher aus der Bibliothek, darunter auch einige inkunabeln, und schaffte es schließlich bis zum Poesie. Nach dem St. Odulphus Lyceum in Tilburg studierte Mandos Niederländisch, Geschichte und Folklore an der Katholische Universität von Nimwegen.[2] Während dieses Studiums wuchs das Interesse an der Ortsgeschichte und es entstand insbesondere das Interesse an der Brabanter Sprache Sprichwörter.[3] Mandos hatte die Idee, a Dissertation über Sprichwörter und legte so während seiner Studienzeit den Grundstein für seine Sprichwortsammlung.[2] Die erste Veröffentlichung über Sprichwörter wurde 1936 veröffentlicht, und ein Jahr später wurde Mandos als Lehrer für Niederländisch an der Augustinianum zu Eindhoven.[2][3]
Beiträge als Redakteur und Heimathistoriker
Nach dem Zweiten Weltkrieg viele örtliche Geschichtskreise etabliert, da diese von der Deutsche. Mandos machte unter anderem den Werd Studienkreis Heimatkunde Kempenland wurde in Eindhoven gegründet, die zusammen mit einer Reihe anderer lokaler Geschichtszirkel gemeinsam für die Gründung des Brabanter Heem.[2] Er half auch beim Aufbau anderer lokaler Geschichtszirkel.[4] Darüber hinaus war Mandos Mitbegründer derBeitrag zum Studium von Brabant Heem undKulturhistorische Erkundungen in den Kempen'. Mandos war auch ein erfahrener Redakteur, er gab von 1948 bis 1976 die Zeitschrift von Brabants Heem heraus, zuerst als Mitherausgeber und später als Chefredakteur. Neben dem Brabants Heem hat Mandos auch redaktionelle Arbeit für: Ein Beitrag zur Geschichte des Südens der Niederlande, Die katholische Enzyklopädie, Unser Sprachgarten und derHistorische Zeitschrift.[1][3][5] Bemerkenswert ist, dass seine Frau Miep Mandos-van de Pol, halfen oder gaben regelmäßig Ratschläge, bevor Dokumente tatsächlich an die Druckerei gingen. Neben seiner vielfältigen Tätigkeit war Mandos auch Vorsitzender der übergreifenden Brabants Heem Foundation und Vorstandsmitglied der at Provinzielle Gesellschaft.[2][4]
Sprichwörter recherchieren
Seit seiner ersten Veröffentlichung über Sprichwörter im Jahr 1936 hatte Mandos im Laufe von vier Jahrzehnten ein weltweites Netzwerk von Kontakten zum Thema Sprichwörter aufgebaut, in der Hoffnung, eines Tages promovieren zu können.[4] 1977 ergriff Mandos die Initiative, mit dem Regionalsender zusammenzuarbeiten Rundfunk Brabant das WochenprogrammIn einer Art zu reden einzurichten. Dies führte schließlich zu weiteren Ergänzungen seiner inzwischen sehr umfangreichen Sammlung von Sprichwörtern und der Brabanter Sprache im Allgemeinen. Es war daher ein Wunsch von Mandos, seine gesamte Sammlung, die er bereits vor dem Krieg aufgebaut hatte, in einem Buch zu bündeln und so allen Brabantern zugänglich zu machen. Dies erlebte er jedoch nach seinem Tod Ende 1978 nicht mehr.[3]
Fortsetzung des Lebenswerks
Seine Frau Miep sah es als ihre Aufgabe an, das Lebenswerk ihres Mannes zu vollenden. Durch sie und eine Reihe von Gleichgesinnten wird die Hein Mandos-Stiftung gegründet in Waalre, unter anderem mit dem Ziel der großen Sammlung von Sprichwörtern, bestehend aus a Skript von mehr als sechstausend Sprichwörtern, die in einem Brabanter Sprichwort veröffentlicht werden sollen.[6] 1988 wurde die Stiftung unter der MottoFür alle Brabander, das Buch Die Brabanter Sprüche veröffentlicht. Es stellte sich als so großer Erfolg heraus, dass die dritte Auflage innerhalb eines Jahres erschien. 1992 erschien die vierte überarbeitete und erweiterte Auflage, wiederum komponiert von Miep Mandos van der Pol.[3] Das Buch erhielt auch internationale Anerkennung. So sprach der amerikanisch-deutsche Sprichwort-Experte Professor Wolfgang Mieder drückte seine Wertschätzung aus und machte das Buch der Welt weiter bekannt.[7] Mandos van der Pol war noch voller Ambitionen, als ihr 1995 mitgeteilt wurde, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben habe. Sie ging in a werden festhalten, dass die von Mandos und ihr zusammengetragene Sammlung, die unter anderem aus sprachlichem und folkloristischem Material und ihrer sehr umfangreichen Bibliothek bestand, dem BHIC.[4] Als sie 1996 schließlich starb, war die vierte Auflage fast ausverkauft und die Stiftung beschloss 1997, eine fünfte Auflage herauszugeben. Die letzte sechste Auflage erschien 2003 und wurde 2009 von der Stiftung über die Website von . veröffentlicht Kulturelles Brabant öffentlich gemacht.[3]
Literaturverzeichnis
- Das neue Brabant (1952-1955),
- Land von Dommel und Aa (1947)
- Die acht Seligpreisungen. Der alte Kern des Kempen (1971).
- Die Brabanter Sprüche (1988)
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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