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Heinrich David

Heinrich David (Rio de Janeiro (Brasilien), 29. Juni1856 - Zürich (Schweiz), 23. Dezember1935) war ein schweizerisch Politiker.

Heinrich David war der Sohn von a Händler und Generalkonsul in Rio de Janeiro (Brasilien). Im Alter von neun Jahren war er Waise und wuchs mit einem Freund der Familie in . auf St. Gallen. Er studierte Rechte im Straßburg, Leipzig und Basel. 1881 erwarb er die he Promotion und waschen Anwalt, später Staatsanwalt von dem KantonSt. Gallen (1883–1887) und der Kanton Basel-Stadt (1887-1890). Anschließend war er Präsident der Strafgericht (1890-1897).

Heinrich David begann seine politische Laufbahn 1890. In diesem Jahr war er Radikale Partei (Vorgänger der Gegenwart Liberaldemokratische Partei (FDP) in der Grosser Rat von Basel-Stadt. Von 1897 bis 1910 war er Mitglied der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. Er leitete zuerst das Bildungsministerium, dann das Finanzministerium und schließlich das Polizeiamt. Von Mai 1901 bis Mai 1902 war er Vorsitzender des EZB-Rates. Von 1899 bis 1908 diente er für die FDP in der Nationalrat (Zweite Kammer des Bundestages).

Heinrich David wurde 1909 als Nachfolger von Hans Schatzmann, die zu Kanzler gewählt wurde, bis Vizekanzler gewählt. Er blieb bis 1918 Vizekanzler.

Nach seiner Pensionierung widmete sich Heinrich David historischen Werken und veröffentlichte auch mehrere Gedichtbände.

Siehe auch

Externer Link

Vorgänger:
Hans Schatzmann
Vizekanzler der Schweiz
1910-1918
Nachfolger:
Adolf von Steiger