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Walter Buser
Walter Buser

Walter Buser (Lausen, 14. April1926 - 17. August2019) war ein schweizerischAnwalt und Politiker für die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP/PS).

Biografie

Buser hat es besucht humanistischGymnasium im Basel und dann studiert Rechte und Wirtschaft in Basel und Bern. Er wurde Mitglied der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz und ist seit 1950 als Rechtsberater tätig Editor Biene sozialdemokratisch Tageszeitungen. Von 1956 bis 1962 war er Chefredakteur der Sozialdemokratische Bundeshauskorrespondenz, eine Zeitung, die über die Aktivitäten im Bundespalast in Bern. Von 1965 bis 1968 war er Leiter des Rechts- und Informationsdienstes der Innenministerium. Anschließend Publizist von Dokumenten im Zusammenhang mit Gesetzgebung, das Funktionieren der Regierung und der staatlichen Kontrolle.

Buser war von 1968 bis 1981 Vizekanzler unten Karl Huber. 1977 wurde er außergewöhnlich Professor öffentliches Recht (insbesondere Bundesrecht) Verwaltungsrecht).

Buser wurde 1981 als Nachfolger von Karl Huber, bis um Kanzler gewählt. Er blieb bis zum 30. Juni 1991 Bundeskanzler. Seine Wahl erforderte mehrere Wahlgänge. Seine Gegner waren Joseph Voyame (CVP/PDC) und Hans Ulrich Ernst (SVP/PDC).

Buser war der erste (und bisher letzte) sozialdemokratische Kanzler. Er hielt regelmäßig Pressekonferenzen ab und aktualisierte die Abstimmungsverfahren Bevölkerungsinitiativen. Auf der Bundeskanzleramt er führte das System der elektronischen Datenverarbeitung ein.

Er hat zahlreiche Publikationen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Journalismus und Recht veröffentlicht. 1983 wurde er von der SP für den vakanten Platz in der Bundesrat, infolge des Todes eines SP/PS-Mitglieds Willy Ritschard. Er wurde jedoch nicht ausgewählt und Otto Stich (SP/PS) wurde Ritschards Nachfolger.

Siehe auch

Vorgänger:
Karl Huber
Bundeskanzler der Schweiz
1981-1990
Nachfolger:
François Couchepin