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Helga Deen
Helga Deen
'Verbindung (Amina Aminus)', Skulptur von Margot Homan im Hega Deentuin
Verbundenheit (Amina Aminus) von Margot Homan

Helga Deen (stettin (Deutschland), 6. April1925Sobibor (Polen von Deutschland besetzt) 16. Juli1943) war ein deutscher gebürtiger Niederländisch junge Frau von jüdisch Abstieg während ihrer Gefangenschaft in Camp Vught im 1943 einen Monat lang Tagebuch für ihren geliebten Kees van den Berg aufbewahrt.[1]

Leben und Tagebuch

Helgas Familie ist vor der Nazi-in die Niederlande. In Tilburg besuchte sie die Rijks-HBS. Ihre Mutter stimulierte ihre kulturelle Entwicklung; Helga spielte Klavier und konnte gut zeichnen. Sie verliebte sich in den jungen Maler Kees van den Berg.[2] Nachdem die Familie Deen im Februar 1943 aus ihrem Haus vertrieben worden war, weil es einem Polizeiinspektor zugeteilt war, wurden sie am 1. April in Kamp Vught interniert. Im Juli desselben Jahres wurde sie in die Vernichtungslager in Sobibor, wo sie sind 16. Juli wurde ermordet, ebenso ihre Eltern Willy Deen und Käthe Deen-Wolff und ihr Bruder Klaus Gottfried A. Deen.

Das Tagebuch, a Schulheft in dem sie mit Bleistift schrieb, war an Kees van den Berg adressiert und wurde nach ihrer Deportation aus dem Lager geschmuggelt. Kees hielt es sein ganzes Leben lang geheim. Er seinerseits schickte bis nach dem Krieg viele Briefe, die immer wieder zurückkamen. Das Tagebuch wurde am 19. Oktober 2004 von Kees van den Bergs Sohn veröffentlicht Regionalarchiv Tilburg angeboten. Das Tagebuch wurde am 12. März 2007 in gedruckter Form (Balans Publishers) veröffentlicht. Das erste Exemplar wurde an diesem Tag im Tilburg Regionalarchiv von Gerrit Kobes an Conrad van den Berg, Sohn von Kees, überreicht.

Erinnerung

Ein „Gedenkstein“ für die Familie Deen wurde im April 2007 an der Straße zu den Gaskammern („der Weg zum Himmel“) in Sobibór aufgestellt Synagoge, wurde von der Gemeinde in Helga Deentuin umbenannt. 2013 ist hier die Bronzeskulptur Verbundenheit Amina Aminus platziert, vom Tilburger Künstler Margot Homan. Die Statue zum Gedenken an Helga Deen zeigt eine Frau, die ihren Geliebten genau betrachtet. Sein Kopf schwebt und ist durch die Haarsträhnen mit ihrem verbunden. Die konkaven Seiten sind sichtbar und fertig, so dass auch dort die Gesichtszüge deutlich werden.

Veröffentlichung

  • Helga Deen: Dies ist eine, die man nie vergessen wird. Tagebuch und Briefe von Helga Deen 1943, Bilanz 2007. 159 S., ISBN 978-9050188418

Externe Links

Helga Deentuin bei Nacht