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Hell und dunkel | ||||
| Komponist | Sofia Gubaydulina | |||
| Komponiert für | Orgel solo | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1976 | |||
| Premiere | 21. Mai1979 | |||
| Auflage | Sikorksi Musikforlag | |||
| Teuer | 8-12 Minuten | |||
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Hell und dunkel ist ein Komposition vor dem Orgel solo von Sofia Gubaydulina.
Es ist eine Komposition aus der Zeit vor dem Durchbruch von Guebajdulina im Westen. In Hell und dunkel versuchte der Komponist, einen Unterschied zwischen Hell und Dunkel (Farbtönen) aufzuzeigen. Sie verwendete helle Klänge aus den hohen Lagen der Orgel und dunkle Klänge aus den tiefen Lagen. Diese Leichtigkeit wurde durch bewegte Musik in der Höhe und Starrheit in der Tiefe verstärkt. Notenblätter Grammophon das Werk zuvor hier und da neurotisch genannt, als Reaktion auf die Bis-Ausgabe als typische Guebajdulina-Komposition mit einem Unterschied in Verspieltheit und Massivität. außerdem wurde eine Ähnlichkeit gefunden in Gia Kantsjeli's Chiaroscuro. Musikverlag Sikorski brachte Hell und dunkel raus mit trivial von Arvo Teil.
Das Werk hat Organisten dazu inspiriert, das Werk aufzunehmen; 2018 stehen fünf Aufnahmen zur Verfügung:
- Auflage Bis Records: Christian Schmitt, eine Aufnahme vom November 2011 in Hamburg
- Charade Records-Veröffentlichung: Anneliese Funke
- Auflage Nimbus: Kevin Bowyer, eine Aufnahme von 1999
- Kontrapunkt-Ausgabe: Jens E. Christensen
- Aulos-Ausgabe: Friedemann Herz, eine Aufnahme um 1990
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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