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Helmut Schön | ||||||||
Schon 1973 | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 15. September1915 | |||||||
| Geburtsort | Dresden, | |||||||
| Sterbedatum | 23. Februar1996 | |||||||
| Ort des Todes | Wiesbaden | |||||||
| Länge | 186 cm | |||||||
| Position | Angreifer | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Helmut Schön (Dresden, 15. September1915 – Wiesbaden, 23. Februar1996) war ein DeutscheFußballspieler und Fußballtrainer.
Als Spieler war Schön aktiv für Dresden SC und SG Dresden-Friedrichstadt. In den Kriegsjahren 1943 und 1944 gewann er die Deutsche Bundesmeisterschaft und 1941 und 1942 den Vorgänger des DFB-Pokal. Der Stürmer spielte zwischen 1937 und 1941 16 Kapseln für Deutschland und erzielte 17 Tore. Schön ist immer noch einer der Fußballer mit mindestens zehn Länderspielen danach Gerd Müller der Spieler mit dem höchsten Tordurchschnitt (1,06).
Nach dem Zweiter Weltkrieg Schön begann seine Trainerkarriere im in Sowjetische Besatzungszone in Deutschland. Nach seiner Vereinigung SG Dresden-Friedrichstadt durch das DDR-Regime in 1950 wurde aufgehoben, Schön verließ mit 10 anderen Spielern für Hertha BSC im West-Berlin wo er Trainer wurde. Zwischen 1952 und 1956 er war Bundestrainer der unabhängigen Saarland. Sepp Herberger nahm ihn dann als Assistent in die westdeutsche Fußballmannschaft auf, wo er im November 1964 die letzte Verantwortung erhielt.
Unter der Leitung von Schön wurde es Westdeutsche Fußballnationalmannschaft verlorener Finalist beim Weltmeisterschaft 1966, dritte auf der WM 1970, Europameister im 1972, Weltmeister in deinem eigenen Land 1974 und verlorener Finalist beim EC 76. Es war sein letztes großes Turnier Weltmeisterschaft 1978 mit Westdeutschland. In seinen 14 Jahren als Bundestrainer erzielte er in 139 Spielen 87 Siege und 30 Remis. Er hält den Weltmeisterrekord für die meisten Trainerspiele (25) und die meisten Siege (16).
1996 starb Schön an den Folgen der Alzheimer-Erkrankung.
| West Deutschland – 1974 Weltmeister (2. Titel) | ||
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1 Maier ·2 Vogts ·3 Breitener ·4 Schwarzenbeck ·5 Beckenbauer | ||
| West Deutschland – Fußball-Weltmeisterschaft 1978 | ||
|---|---|---|
1 Maier ·2 Vogts | ||