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Helvetica | ||
Beispiel für Helvetica | ||
| Stil | serifenlos | |
| Einstufung | Lineare, neogroteske | |
| Kunde(n) | Eduard Hoffmann | |
| Herausgeber | Haas'sche Tekstgießerei | |
| Schriftdesigner | Max Miedinger, Eduard Hoffmann | |
Helvetica ist ein serifenlos (serifenlos) Schriftstil das in 1957 wurde entworfen von Max Miedinger und Eduard Hoffmann[1][2] für die Haas'sche Tekstgießerei.
Geschichte
Miedinger und Hoffmann ließen sich von der Schrift inspirieren Akzidenz Grotesk. Die Helvetica wurde als Neue Haas Groteske, wurde aber in 1960 umbenannt – von Confederatio Helvetica oder Helvetia, das Latein und römisch Namen für Schweiz — um das Design international interessant zu machen. Danke vor allem Grafikdesigner Wim Crouwel diese Schriftart wurde in den Niederlanden bekannt (NRC Handelsblad, 14.04.2007). Helvetica wird zum Beispiel auf Wegweisern, Plakaten und Logos. Die Helvetica-Schrift wurde in den 1970er Jahren teilweise durch die Schrift ersetzt type Universum, ist aber bei einigen Designern immer noch beliebt.
2019 wurde eine neue Variante von Helvetica lanciert: Helvetica Now. Dadurch werden eine Reihe von Mängeln behoben, beispielsweise Probleme mit kleinen Bildschirmen und das Fehlen relativ neuer Symbole, wie z Eurozeichen.[3]
Empfang der Helvetica
Wim Crouwel sagte über die Helvetica in NRC Handelsblad vom 14. April 2007: "Der Buchstabe ist neutral, hat keinen eigenen Ausdruck. Das macht die Aussage des Designs deutlich." Der deutsche Designer und TypografErik Spiekermann ist kein Fan davon. Er erklärt es nur als "eine Art Rohstoff für manche Designer, wie Zucker in der Küche". Der niederländische Typograf Gerard Unger dazu gibt es noch weniger zu sagen: "Auf kleinem Format, bei etwas längeren Texten ist der Brief schwer zu lesen."Designer Elzo Smith erzählt in der Hochzeit vom 28. April 2007: "Die Helvetica wurde sofort auf vielen Satzsystemen angeboten und die Lizenzen sind günstig. Deshalb ist der Brief so beliebt. Aber er hat keinen echten Kursivschrift, Nein kleines Kapital und nein hängende Zahlen. außerdem sind die Zahlen 3, 5, 6, 8 und 9 zu ähnlich". Helvetica; Auszüge daraus sind auf YouTube zu sehen. Dieser Dokumentarfilm wurde 2007 weltweit in Amsterdam mit einer Tanzparty gezeigt. Es Museum für moderne Kunst in New York hatte eine Retrospektive: 50 Jahre Helvetica.
Helvetica vs. Arial
weil Microsoft fand die Verwendung von Helvetica zu teuer, veröffentlichte das Unternehmen eine eigene Variante dieser Schriftart, genannt Arial, das auf den ersten Blick die gleichen Eigenschaften wie Helvetica hat. Bei näherer Betrachtung fallen jedoch einige kleinere Unterschiede auf, u. a. in der HauptstadtR und die Spitze der t. Dies ist einer der Gründe, warum viele Designer Arial als minderwertige Schriftart ansehen.[4] Helvetica ist seit Jahren die Standardschrift für Apple-Software wie Pages, Numbers und Keynote.
Die Roboto-Helvetica-Kontroverse

Dann Google sein AndroidVersion 4.0 Ice Cream Sandwich enthält auch eine neue Schriftart: Roboter. Später beschrieben mehrere Websites die Ähnlichkeit zwischen diesen beiden Schriftarten und dachten, dass Google Helvetica kopiert hat.[5]
Literatur und Dokumentation
- Helvetica: Hommage an eine Schrift / Lars Müller; [übers. Katharina Schelbert]. Baden 2002.
- 50 Jahre Helvetica / [Kombination. & Text: Mathieu Lommen; Foto: Sondersammlungen Universität Amsterdam]. [Diemen: Cheers und Brandt, 2007.]
- Helvetica, ein Dokumentarfilm von Gary Hustwit aus dem Jahr 2007 über Helvetica.
Externe Links
- (und) Unterschiede zwischen Helvetica und zwei verwandten Schriftarten
- (und) Helvetica, der Film
- (und) Typowiki: Helvetica
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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