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Hemkade

Das Hemkade ist ein Veranstaltungsort zu Zaandam. Der Name leitet sich von der Adresse Hemkade 48 ab. Die Location hat eine Kapazität von 4.000 Besuchern und wird seit 1994 für Großveranstaltungen und Partys genutzt. Seit 2007 heißt das Gebäude offiziell Nordsee-Veranstaltungsort, und fungiert als Veranstaltungsort für Partys.

Geschichte

1947 wurde an der Hemkade 48 ein Gebäude errichtet, in dem Ölfässer hergestellt wurden. Die Hemkade ist demnach ein altes Industriegebäude im Stil der Amsterdamer Schule, Architekten, die zwischen den Zuerst und Zweiter Weltkrieg entworfene Fabrikgebäude in den Niederlanden. Das Anwesen wurde später von übernommen Bruynzeel, die das Gebäude bis 1980 als Fabrik zur Herstellung von Türen nutzte.

1985 erhielt die Hemkade eine neue Bestimmung: Von 1985 bis 1993 war sie ein Sportzentrum mit ua Squashplätzen im hinteren Teil des Gebäudes. Das Gebäude wird seit 1994 als Veranstaltungsort genutzt.

In den ersten Jahren mit diesem Ziel, Hardcore-Parteien, die in der Immobilie gehalten werden, wie z Donnerkuppel und Höllengebunden. 1998 ging der große Boom des Hardcore zu Ende. Bestimmtes Trance ergab sich. Viel diskutiert wurde der Beatrixflyer, der für die Royal Edition am Queen's Day 1999 verteilt wurde und die Queen in einem gewagten Outfit zeigt. In diesem Jahr wurde die Hemkade auch Standort einer neuen Organisation: Qlass Elite, jetzt Q-dance. Früher wurden hier Old-School-Partys organisiert. Dort war auch die hochkarätige Fetischparty Wasteland untergebracht. Das Image der Hemkade als Hardcore-Tempel wurde im Jahr 2000 endgültig festgelegt, als dort die Trance-Party High Energy (u.a. mit Tiësto und Armin van Buuren) sowie das Techno-Festival Awakenings stattfanden.

2001 starb ein Besucher einer Hemkade-Party an übermäßigem Drogenkonsum, das letzte Mal auf der Wasteland-Party. Hemkade war in diesen Tagen unter dem Namen „Discotheque Fundustry“ bekannt. Da das letzte Opfer eine Polizistin war, erregte dieser Vorfall viel Medienaufmerksamkeit[1] und Politik.[2] Die Hemkade wurde dann auf Anordnung des Bürgermeisters für drei Monate geschlossen. Nach diesem Vorfall wurden "Nachtpartys" für eine Weile verboten.[3]Am 30. März 2002 wurde das Gebäude wiedereröffnet, diesmal unter dem Namen Q-base.[4]

Externer Link

Verweise