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Henk Fels

Hendrik (Hank) Fels (Rotterdam, 20. März1882 - Garten, 24. Januar1962) war ein Holländer Architekt der zusammen mit seinem Bruder Jacob Fels[1] war ein Vertreter der Neue Haager Schule.

Fels studierte an der TH von Delft, unterbrach dieses Studium aber und begann als Zeichner im Büro des Haager Architekten zu arbeiten Johan Mutters jr.. 1902 kam er in Kontakt mit seinem späteren Schwager, Anthony Pieter Smits. Sie gründeten ihre eigene Designagentur, Smits & Fels. Zunächst noch zusammen mit Smits (Smits & Fels wurde 1920 aufgelöst) entwickelte er seine eigene Interpretation des Englischer Landhausstil (Landhausstil), was den Anstoß für die Neue Haager Schule. Er entwarf verschiedene Häuser für Wohlhabende, wie das Doppelhaus an der Ecke Benoordenhoutseweg und Laan van Clingendael, aber auch öffentliche Gebäude, wie das Den Haag Zentrum gelegen Hotel Pomona.

Wie Smits engagierte sich Fels in verschiedenen Künstler- und Architektenorganisationen. So war er beispielsweise von 1910 bis 1914 Vorstandsmitglied der Vereinigung niederländischer Architekten (BNA). Außerdem war Fels Mitglied von Architectura et Amicitia und der Der Haager Kunstkreis.

Sein Bruder Jan Jacob, der als Elektroingenieur arbeitete Ingenieur für dann N.V. Provinzielles Geldersche Elektrizitätswerk (PGEM) half Hendrik um 1918 beim ersten Auftrag für dieses Elektrizitätsunternehmen, einer Renovierung der Villa Kraton (Hauptsitz der (PGEM) in Arnheim. 1920 ging Fels nach Gelderland um dort als Hausarchitekt der PGEM zu arbeiten. Zusammen mit Jan Jacob entwarf er mit starken Einflüssen aus Frank Lloyd Wright, Kraftwerke, Umspannwerke, Dienstwohnungen und Bürogebäude. Er entwarf auch Innenräume, einschließlich der dazugehörigen Möbel. Diese Möbel wurden hergestellt von der Oosterbeekse Möbelfabrik LOV (Labor Omnia Vincit), zu dem er, wie Anthony Pieter Smits, war viele Jahre als Mitarbeiter-Designer verbunden.

Anfang der 1930er Jahre arbeitete Fels an zwei großen Aufgaben: dem neuen the Mittelgelderland im Nimwegen und ein Komplex mit Büros und Labors für die N.V. Inspektionsinstitut für elektrotechnische Materialien (KEMA) in Arnheim. Beim Bau von Kraftwerken arbeitete er meist mit Ingenieurbüro Dwars, Heederik und Verhey (DHV). Er blieb 15 Jahre für die PGEM im Dienst. Seine letzte große Aufgabe war die Gestaltung der Zentraler Merwedehaven im Dordrecht. Für sich und seine dritte Frau Betsy, entwarf er ein Landhaus in Garten, Das Westeng, wo sie sich 1940 niederließen. Danach blieb er bei der Gestaltung von Aufgaben im Wohnungsbau tätig. Viele seiner Gebrauchsmuster wurden vernachlässigt und verschrottet.

Siehe auch