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Henri Hack
Henri Hack
Henri Hack
Vollständiger NameHendrik Willem Leonard Hack
Geboren24. November1878
Verstorben12. Oktober1928
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Beruf(e)Violinist
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Henri Hack (Den Haag, 24. November1878 - Dort, 12. Oktober1928) war ein Holländer Violinist.[1]

Hendrik Willem Leonard Hack war der Sohn des Buchhändlers Arie Hack und Christina Frederica Verhoef. Er war mit Antoinette Pauline Reichholt verheiratet.

Seine Musikausbildung erhielt er an der Das Haager Konservatorium und dann verschoben nach Frankfurt am Main er Hugo Heermann zu unterrichten. Danach hatte er eine Solokarriere und war Quartettspieler. Er trat im In- und Ausland auf. Er war von der Gründung der Wohnorchester mit diesem Orchester verbunden, zunächst als Solist mit Auftritten mit diesem Orchester und dann über zehn Jahre als Orchestermitglied mit den "ersten Geigen". Außerdem war er Erster Geiger im Haagsch Toonkunst Quartett und Trio. Er spielte mit Carel Oberstadt und Karel August Textor. Er spielte ein Stradivari-Geige. 1903 wurde er von der Königin gekrönt Wilhelmina der Niederlande eingeladen, ein Konzert in ihrem Palast zu geben. Er war auch als Geigenlehrer bekannt.

Kor Kuiler trug seine Legende für Violine und Klavier Opus 18 zum Hacken, Bart Verhallen habe das gleiche mit seinem gemacht Abendlied für Violine und Orgel Opus 43 von 1903.

Er hinterließ dem (dem Vorgänger des) Niederländischen Musikinstituts ein kleines Archiv.[2]