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Henri Jean Rigel (Paris, 15. Mai1770 – Abbeville, 16. Dezember1852) war ein FranzösischKomponist, Musikpädagoge und Pianist. Er ist ein Sohn des Komponisten, Musikpädagogen und Pianisten Henri-Joseph Rigel und der jüngere Bruder des Komponisten Louis Rigel (1769-1811).
Lebenszyklus
Rigel erhielt seinen ersten Unterricht von seinem Vater und begann 1784 sein Studium an der Königlichen Gesangsschule (L'École royale de chant) in Paris. 1795 wechselte er in die Konservatorium national superieur de musique in Paris und setzte sein Studium fort.
Später nahm er an Napoleon Bonaparte's xxpedition nach und durch Ägypten. dort, in Kairo, wurden auch zwei seiner Opern uraufgeführt. Er wurde Mitglied der Ägyptisches Institut für Wissenschaft und Kunst. Er wurde auch Direktor des Französischen Theaters in Kairo. Nach 1800 kehrte er nach Frankreich zurück und wurde Klavierlehrer in Paris. 1805 war er Napoleon Bonaparte zum "Pianiste de la musique particulière de l'Empereur" ernannt, eine Position von King Ludwig XVIII von Frankreich wurde erneut bestätigt.
Zu seinen bekanntesten Schülern gehörte Cesar Franck.
Kompositionen
Arbeiten für Orchester
- 4 Konzerte, für Klavier und Orchester
Musiktheater
Opern
| Abgeschlossen in | Titel | Taten | Premiere | Libretto |
|---|---|---|---|---|
| 1799 | Les Deux Meuniers | 1 Akt | 1799, Kairo | CH. L. Balzac |
| 1805 | Le Duel nocturne | 1 Akt | 23. Dezember1805, Paris, Theater Feydeau | Charles de Longchamps |
Werke für Klavier
- drei Sonaten, für Klavier
Literaturverzeichnis
- Annette Monheim: Ein Westfale in Paris: die Tagebucher des Ludwig Grafen von Bentheim-Steinfurt aus den Jahren 1806/1807, LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster, 1997. 369 S., ISBN 978-3-825-83347-3
- Don Michael Randel: Das Harvard Biographical Dictionary of Music, Harvard University Press, 1996. 1013 S., ISBN 978-0-674-37299-3