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Herbert Asmodi (Heilbronn, 30. März1923 - München, 3. März2007) war ein Deutsche Autor von Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern.
Er war aus 1942 unter Waffen und wurde in 1945 gefangen. Von 1947 bis 1952 hat er studiert? germanisch, Kunstgeschichte und Philosophie im Heidelberg und lebte seit 1952 als Schriftsteller in München. Für sein erstes Theaterstück Jenseits vom Paradies er ist reingekommen 1954 den Gerhart-Hauptmann-Preis. In den fünfziger und sechziger Jahren schrieb er vor allem Theaterstücke und Hörspiele, später arbeitete er für das Fernsehen. Sein dreiteiliger Fernsehfilm Die Frau in Weiss, nach dem Buch von Wilkie Collins, wurde ein großer Erfolg.
Hörspiele
1955
- Jenseits vom Paradies
1963
- Die Harakiri-Reihe (im Jahr 1963 von der VARA Übertragung: Das Harakiri-Geheimnis, Richtung Jan C. Hubert)[1]
1967
- Nasrin oder Die Kunst zu träumen (im Jahr 1968 von der AVRO Übertragung: Nasrin oder die Kunst des Träumens, Richtung Dick van Putten)[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |