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Hermann Billung | ||
| -973 | ||
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Billung mit seiner Frau Hildesuith oder Hildegard | ||
| Herzog von Sachsen | ||
| Zeitspanne | 961-973 | |
| Vorgänger | Otto I. der Große | |
| Nachfolger | Bernhard I | |
Hermann Billung (ebenfalls Hermann von Sachsen) (zwischen 900/912 - Quedlinburg, 27. März 973) war einer der wichtigsten Vasallen von Otto I. der Große. Er war ein Enkel von Egbert Billung.
Im 936 für seine Verdienste um die Unterwerfung der Herausgeber ernannt von Otto Markgraf von der Mar Herausgeber, Abodriten, Wagriers und Dänen. In dieser Position unterwarf er die Sklaven zum Oder. Im 940 war er Graf von Wetigau. Im 953 Otto ernannte ihn zu seinem Stellvertreter in Sachsen, was ihm die Rolle des Herzogs, aber nicht den Titel verlieh. In dieser Eigenschaft unterdrückte er eine Rebellion seiner Cousins Wichman II und egbert Ein Auge, die sich mit Ottos rebellischem Sohn verbündet hatten Liudolf von Schwaben und die Slawen. Otto gab ihm 955 die Grafschaften Tilithigau und marstengau, und in 956 er wurde Markgraf gemacht.
Am 19. Oktober 955 besiegte er die Abodriten wo seine Cousins in der Schlacht von the Zuflucht gefunden hatten Recknitz: Die Armeen waren durch den Fluss getrennt und konnten sich nicht gegenseitig angreifen, bis Hermans Armee weiter oben einen Übergang fand und die Abodriten überraschte. 961 und 965 wurde er während seiner Italienreisen erneut zum Stellvertreter (Prokurator) Ottos in Sachsen ernannt. Nun geriet er in Konflikt mit den Gräbern von Werl und Stade, und besiegt in 962 de Polen. 968 wurde Hermann vom Erzbischof von Magdeburg erhielt die nur dem König zustehenden Ehren, woraufhin der Bischof von Otto bestraft wurde.
Billung hatte seinen eigenen Besitz in der Nähe Lüneburg. Er war Gründer und Vormund des Klosters St. Michael in Lüneburg, wo er auch beigesetzt wurde. Die Beerdigung war ziemlich schwierig, weil Herman anscheinend immer noch exkommuniziert war und der Bischof von Verden wollte ihn deshalb nicht in der Kirche begraben.
Herman war mit Oda und Hildesuith verheiratet und Vater von:
- Bernhard I. von Sachsen (-1011)
- Liudger (- 26. Februar 1011), verheiratet mit H. Emma van Lesum, Graf in Sachsen und beigesetzt im Kloster St. Michael in Lüneburg.
- Mathilde (942-1008), verheiratet im Jahr 961, um zu zählen Balduin III. von Flandern (940-962) und 963 mit Graf Gottfried von Verdun (930-1002).
- Suanehilde (- 26. November 1014), verheiratet mit Markgraf Thietmar I. von Meißen (-979) und mit Markgraf Ekhard I. von Meißen (-1002), begraben in einem Kloster in Jena, umgebettet im 13. Jahrhundert in der St. Joriskerk of Naumburg (Saale)
- Imma, Äbtissin in Herford
