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Herman Meerloo | ||||
Amsterdam String Quartet mit Meerloo ganz rechts (1913) | ||||
| Vollständiger Name | Hendricus Meerloo | |||
| Geboren | 14. November1865 | |||
| Verstorben | 3. Februar1924 | |||
| Instrumente) | Viola | |||
| Ensemble(s) | Concertgebouw-Orchester | |||
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Hendricus (Herman) Meerloo (Den Haag, 14. November1865- Amsterdam, 3. Februar1924) war ein Holländer Bratscher. [1]
Er war der Sohn des Kommissionärs Hartog Leonardus Meerloo und Jeannette Stibbe. Bruder Leon H. Meerlo war mal Cellist, Bruder Eduard Musiklehrer. Er war mit Isabella Tas verheiratet. Das Paar lebte in der Judenviertel, zum Beispiel bei der Wasserlooplein 4. Er wurde am . begraben Israelitischer Friedhof im Muiderberg.
Seine Ausbildung erhielt er an der Musikschule Den Haag mit Geiger G. Mulder. Er wurde jedoch Bratscher Bei der Städtisches Orchester Utrecht. 1884 ging er nach Amsterdam, um im Park Orchestra of . zu spielen Johannes Meinardus Coenen, nach einem Jahr war er in der Palastorchester (Palast der Industrie) und 1888 mit der Gründung der Concertgebouw-Orchester er nahm dort auch den Sitz der Solobratsche ein. Er trat auf, bis St. Petersburg zu. Mit dem Concertgebouw Orchestra gab er mehr als vierzig Konzerte als Solist Dirigent wenn Willem Kes, Willem Mengelberg, Cornelis Dopper. Er spezialisierte sich weiter auf das Spielen der Viola d'amore. Er war Teil des Concertgebouw Quartet, auch bekannt als Amsterdam String Quartet, einem Kammermusikensemble. Meerlo fiel unter die Musik; Als er seinen Geigenkasten öffnete, schnitt er sich in den Finger und bekam eine Blutvergiftung.
Er war ein Anfänger-Geigenlehrer Albert van Raalte.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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