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Hermann Walenta (Drosendorf, 23. Januar1923 – Riegersburg, 24. Dezember2018[1]) war ein österreichischMaler, Grafiker, und Bildhauer.
Leben und Arbeiten
Walenta studierte von 1940 bis 1941 und danach Zweiter Weltkrieg 1945 bis 1948 bei den Professoren Josef Müller und Fritz Wotrubag zum Akademie der Bildenden Kunst Wien Wi im Wien. Nach seinem Studium arbeitete er als freier Künstler. 1949 hatte er seine erste Einzelausstellung in Alpbach im Staat Tirol. Er nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil, so 1951 mit grafischen Arbeiten und 1956 mit Skulpturen an der Biennale Venedig Venice. 1957 war er bei der Middelheim-Biennale im Antwerpen und die Biennalen von Tokio und Osaka in Japan.
Bildhauersymposien
1960 nahm er an der zweiten Symposion Europäischer Bildhauer von Karl Prantli im St. Margarethen im Burgenland. Später nahm er an Symposien für Steinbildhauer im Enzesfeld-Lindabrunn im Niederösterreich und in Krastal bei Villach im Kärnten (1970), in Burgas im Bulgarien (1984), in Nagyatád im Ungarn (1986 und 1987) und in letzte in dem Italienisch Provinz Südtirol (1990 und 1991).
Der Künstler lebt und arbeitet seit 1972 in seiner Heimatstadt Drosendorf. Walenta arbeitet mit den Materialien Stein, Holz und Bronze- in einem abstrakt Stil.
Einige Arbeiten
- 1955: Wandrelief, Siedlung Jedleseer Straße in Wien
- 1959: Abstrakte Komposition, Donaupark in Wien
- 1964: Rhythmisches Kraftespiel, Niederösterreichisches Landesmuseum in Sankt Pölten
- 1986/87: Modul (Holzskulptur), Drosendorf
- 2004: Steinskulptur, Skulpturenstraße "Vom Fluss zum See" im Krastal bei Villach
Siehe auch
Externe Links
- Niederösterreichisches Landesmuseum: Hermann Walenta[toter Link]
- Kunstturm: Biografie Hermann Walenta[toter Link]
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