WikiDer > Hermanns-Denkmal

Es Hermannsdenkmal ("Hermanns Denkmal") ist a Monument Biene Detmold, im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Es wurde 1838-1875 nach einem Entwurf von . gebaut Ernst von Bandel und eingeweiht am 16.08.1875. Diese kolossale Statue (Gesamthöhe über 53 Meter) bezieht sich auf die Schlacht im Teutoburger Wald und die Geschichte von Hermann (Arminius), der als einer der ersten Gründer einer einheitlichen germanisch Reich.
Geschichte
EIN römisch Gouverneur, genannt Publius Quinctilius VarusEr verbrachte im August des Jahres 9 n. Chr. mit seinen Truppen mehrere Monate in der heutigen Gegend Minden heiß. Er war Kommandant von drei Legionen, zusammen etwa 15 bis 20 Tausend Männer. Bald würden sie ins Winterlager nach Haltern zurückmarschieren. Arminius, ein Anführer des germanischen Stammes der Cherusker, stand im Dienste der Römer und war sich daher ihrer Lage wohl bewusst. Varus wurde nicht darüber informiert, dass Arminius[1] war seit mehreren Monaten in einen großen Hinterhalt verwickelt.
Während Varus und seine Männer auf dem Rückweg waren, erhielt er die Nachricht von einem Aufstand in einer abgelegenen Provinz in der Nähe des Flusses Weser. Er entschied sich daher für einen anderen Weg und ging damit an die Weser, wusste aber nicht, dass die Deutsche genau das, was sie sich erhofft hatten. Sie hatten diese Route gewählt, weil sie sehr dicht bewaldet war, eingesäumt von Hügeln und Sümpfen.
Varus und seine Männer konnten hier niemals eine Kampfformation aufstellen. Sie bildeten eine langgestreckte Kolonne, bestehend aus Soldaten, Kaufleuten, Proviantkarren und Gepäck. Das war ideal für die Deutschen. Der Angriff dauerte drei lange Tage. Unterstützung fanden die Deutschen auch bei dem schlechten Wetter. Am zweiten Tag beging Varus, der keine Perspektive mehr sah, Selbstmord. Am Ende des dritten Tages wurden auch die letzten Römer von der germanischen Hauptmacht besiegt. Dieser Kampf geriet über Jahrhunderte in Vergessenheit.
Bauen
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Auch die Zeitgenossen von Arminius waren nicht besonders dankbar, da er kurze Zeit später von seinen eigenen Leuten ermordet wurde. Wenn im 19. Jahrhundert Auf der Suche nach „nationalen“ Geschichten und Helden wurde 1838 ein Denkmal für Arminius errichtet (mit den Erinnerungen an die Befreiungskriege gegen Napoleon noch „frisch“ im Gedächtnis). Der Plan, dieses Denkmal von weitem sichtbar zu machen, stammt von Ernst von Bandel, der sein ganzes Vermögen aufgab, um sein Lebenswerk zu vollenden. 1838 wurde mit dem Bau begonnen, 1875 war es soweit: Das Hermannsdenkmal war endlich fertig. Von Bandel starb ein Jahr später.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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