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Hermannus Reydon
Hermannus Reydon
Hermannus Reydon
Allgemeines
Geburtsdatum6. Dezember1896
Sterbedatum24. August1943
GeburtsortFortschritte
Ort des TodesFühren
Funktion
Die SeideFlagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
OrganisationNS B
SpezialfunktionGeneralsekretär der Abteilung für öffentliche Information und Kunst
Präsident der Niederländischer Kulturraum
Vertreter für öffentliche Informationen public
Portal  Portalsymbol  Zweiter Weltkrieg
Beerdigung von Reydon

Hermannus Reydon (Fortschritte, 6. Dezember1896[1]Führen, 24. August1943) war ein NiederländischNationalsozialist Aktivist und Beamter.

Der Anwalt Reydon berichtete im Frühjahr 1932 als Mitglied der Nationalsozialistische Bewegung (NSB) von Anton Mussert, mit dem er Zuchtbuchnummer 252 erworben. Er wurde wirksam ab 1. Februar1933 Leiter des NSB-Kreises te Amsterdam. Ab Juni 1936 er war Redakteur der nationalsozialistischen Monatszeitschrift Die Wolfsangel. Er entwickelte sich zu einem entschiedenen Verteidiger der Bauernschaft, des germanischen Nationalcharakters und des holländischen Arbeiters. Er widmete ihm viele Veröffentlichungen. Er war auch von 1933 bis 1938 Redakteur der NSB Wochenzeitung Volk und Vaterland. Dann war er bis Dezember 1940 Politischer Redakteur und stellvertretender Chefredakteur von Die Nationale Zeitung, die Zeitung der NSB. Anschließend wurde er zum Ausbildungsleiter der Niederländischer Landstand, eine Bauernorganisation der NSB. Nach dem Ausscheiden von prof.dr. T. Gödewaagen wenn Generalsekretär des Nationalsozialismus Abteilung für öffentliche Information und Kunst Reydon ist ihm nachgefolgt 1. Februar1943 auf. Er übernahm auch das Amt von Goedewaagen als Präsident der Niederländischer Kulturraum Über. Am selben Tag ernannte ihn Mussert bevollmächtigter Vertreter für öffentliche Informationen. Sechs Tage später engagierte sich die Widerstandsgruppe CS-6 ein Attentat auf ihn, bei dem seine Frau sofort getötet wurde. Reydon selbst starb sechs Monate später an den erlittenen Verletzungen.

Gerrit Willem Kastein, der Täter des Angriffs, wurde am 19. Februar 1943 vom Sicherheitsdienst (SD) festgenommen. Er versuchte Selbstmord, indem er mit Handschellen an einen Stuhl gefesselt aus einem Fenster sprang. Er starb im Krankenhaus an einem Schädelbasisbruch.

Veröffentlichungen

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