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Hertog
Dieser Artikel behandelt den Herzog. Zur gleichnamigen Eismarke siehe Herzog (Eis).
Cartoon an Louis Ernst von Braunschweig-Lüneburg-Bevern, Herzog aus Braunschweig-Wolfenbüttel

Herzog, weiblich Herzogin, ist hoch edel Titel, kann aber manchmal auch ein (unterer) Regal Titel, aber nicht unbedingt von großer territorialer Bedeutung.

Geschichte

Ursprünglich ein Herzog (lat. dux) ein germanisch Armeekommandant (von ( Erbe, Altgermanischharja = 'Armee' tugan = 'ziehen'[1]), das (vorübergehend) als königliches bezeichnet wurde lordban vorstellen. Auch in der Fränkische Zeit Wir stoßen auf diesen Titel. Von da an ist ein Herzog der Militäradministrator, dessen Aufgabe es ist, die Sicherheit und Integrität eines bestimmten Gebiets zu gewährleisten. Allmählich werden diese territorialen Herzogtümer ein offizielles Darlehen (Vorteil), wobei dem Titelträger königliche Befugnisse übertragen wurden. Ab dem 10. Jahrhundert zeigt der Titel Vererbungsmerkmale, auch weil das Amt oft innerhalb eines Stammes verankert blieb. Die endgültige Entscheidung über die Zuteilung lag immer bei der Deutscher König.

Ab dem 16. Jahrhundert wurde der Titel Herzog auch persönlich an Generäle und hohe Würdenträger verliehen. Obwohl der Titel immer mit einer Herrschaft und Grundbesitz verbunden war, war ihm bereits fast jede territoriale und rechtliche Autorität entzogen. Die traditionell maßgeblichen herzoglichen Titel (Brabant, Luxemburg, Gelre, ...) blieb im Habsburger Reich zusätzlich zur Krone.

Einige Herzogtümer wurden später zu Königreiche (beispielsweise Königreich Preußen, Königreich Sachsen und Königreich Bayern).

Herzogtümer in Europa

Siehe auch die Artikel Erzherzog und Großherzog
  • Belgien

Im Belgien dem Thronfolger wird der dynastische Titel Herzog von Brabant verliehen, wenn es dem König gefällt. Der Titel wird auch in sechs herzoglichen Häusern verwendet: siehe Belgischer Adel.

  • Vereinigtes Königreich

In dem Vereinigtes Königreich Grafschaften sind vergleichbar mit kontinentalen Herzogtümern. Der Titel des Herzogs (Herzog) existiert und hat immer noch viel Prestige. Bekannte erbliche Herzogtümer sind Argyll, Wellington, Westminster, Marlborough und Montrose. Darüber hinaus hält das Haus Windsor eine Reihe von dynastischen Titeln wie Duke of Windsor und Duke of Edinburgh.

  • Frankreich

Frankreich hat eine große Anzahl herzoglicher Familien. Die Herzöge haben Vorrang vor dem ursprünglich nicht französischen Titel des Prinzen. Während der Französische Revolution viele herzogliche Familien wurden aus ihren Schlössern vertrieben und mehrere Herzöge wurden ermordet.

  • Großherzogtum Luxemburg

Luxemburg ist immer noch ein Großherzogtum.

  • Die Niederlande

Nach der Abspaltung von Belgien kommt der herzogliche Titel im niederländischen Adel nicht mehr vor. Die Ausnahme bildet jedoch der Titel „Herzog von Limburg“, den das Staatsoberhaupt noch bis 1948 innehatte. Siehe auch Herzogtum Limburg (1839–1866).

  • Spanien

In Spanien gibt es mehrere alte herzogliche Häuser, siehe: Spanische Grandeza.

Ranking-Krone in Belgien und den Niederlanden

Krone des Ranges eines Herzogs

Auf Anordnung des Königs Wilhelm I. von den Niederlanden im 1817 wurden die Rang Krone diese Herzöge über ihnen Familienwappen als Mütze aus scharlachrotem Samt beschrieben, mit einer goldenen Kugel oben, aus der eine Flamme aus demselben Metall aufsteigt. Diese Kappe ruht auf einem Goldring mit Edelsteinen, der zwei Perlen an goldenen Spitzen und drei Blätter oder sogenannte . hat fleurons tragen. In den Niederlanden und Belgien kann man daher ein Wappen mit einer solchen Krone als das eines Herzogs anerkennen. edel Prinzen verwenden weiterhin dieselbe Krone wie die Herzöge, aber der Ring hat fünf Blätter und keine Perlen.

Siehe auch