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EIN Monarchie ist ursprünglich ein Regierungsform wo die Macht bei einer Person liegt, der Monarch.
Das Wort ist eine Zusammensetzung von griechisch Wörter Monos, μόνος, (nur) und archein, ἄρχειν, (Herrschaft). In dem Antike waren Gegenstücke der Monarchie, Politeia und Adel. Heute ist das Gegenstück der Monarchie a Republik (aus dem Lateinischen: 'res publica', d.h. 'Staat, Politik'), eine Regierungsform, bei der die gesamte Macht immer für eine begrenzte Zeit einer oder mehreren Personen übertragen wird, königlicher Titel tragen. In einer Monarchie ist die Führung erblich, außer in Malaysia und Vatikanstadt.
Arten von Monarchien
Monarchien sind unterteilt in absolute Monarchien und konstitutionelle Monarchien. In einer absoluten Monarchie ist die Macht der Monarch 'absolut', was bedeutet, dass es unbegrenzte Regierungsgewalt hat. Heute gibt es noch sieben absolute Monarchien: Brunei, Oman, Saudi-Arabien, Swasiland, Vatikanstadt, das Vereinigte Arabische Emirate und Katar. In einem konstitutionelle Monarchie die Rolle des Monarchen ist in der Verfassung, was normalerweise bedeutet, dass die Legislative Bei der Parlament Lügen und nur der Monarch Exekutive hast.[1] Manchmal spielt der Monarch noch eine große Rolle, in anderen Fällen, zum Beispiel in Schweden, dieser hat nur einen zeremonielle Funktion (es Schwedisches Modell).
In einem Wahlmonarchie das Staatsoberhaupt wird von einer kleinen Gruppe von Aristokraten, meist aus den eigenen Reihen, gewählt. Malaysia und Vatikanstadt sind zeitgenössische Wahlmonarchien. In Malaysia haben neun der dreizehn Staaten erbliche Monarchen, die alle fünf Jahre einen König wählen (siehe speziell die politik von malaysia). In der Vatikanstadt, die Kardinäle ein neues aus ihrer Mitte Papst wenn der vorherige gestorben ist oder abgedankt hat; der Papst entscheidet welche Bischöfe er wird zum Kardinal befördert. Historische Beispiele für gewählte Monarchen waren die Könige von Deutschland und Polen.
In dem Bezirk oder Herzogtum der Herrscher dieses Gebietes, der Graf c.q. Herzog, über das Reich oder die Union. Auch Führung ist erblich. In dieser Vereinigung arbeiten die Grafen oder Herzöge zusammen.
Rechtfertigung von Monarchien
Im mittelalterlichen Gemeinwesen wurde die Monarchie damit begründet, dass die Souveränität wurde vom Fürsten Gottes gegeben. Autorität in dieser Sichtweise steigt von oben nach unten, von übernatürlicher Autorität zum Königlichen und darüber hinaus.
Während der Beleuchtung und der Französische Revolution diese Idee wurde grundlegend in Frage gestellt und durch die Idee der Volkssouveränität ersetzt. Das Volk ist souverän, lässt sich aber freiwillig von einem Parlament und einer Regierung regieren. Diese Idee führte schließlich im 19. Jahrhundert zur Abschaffung mehrerer Monarchien bzw. zur Umwandlung absoluter Monarchien in konstitutionelle Monarchien.[1] Eine konstitutionelle Monarchie ist verfassungsrechtlich gebunden, aber nicht per definitionem demokratisch. Es Deutsches Kaiserreich (1870-1918) hatte eine Verfassung und ein Parlament, aber die meiste Macht lag noch immer beim Kaiser. Es Vereinigtes Königreich andererseits hat es eine parlamentarische Regierungsform, aber nie eine Verfassung.
Das Erster Weltkrieg führte zum Untergang dreier wichtiger Dynastien. Das Imperien Deutschland, Österreich und Russland wurden Republiken.
Überblick über moderne europäische Monarchien
Regierungszeit 1900–heute
- Weiß zeigt an, dass das betreffende Land (zumindest de facto) a Republik früher gewesen.
- Wenn ein Monarch kein eigenes Feld hat, sondern nur einen Strich, dann hat er im Zeitraum 1900-2000 nur in einem Jahr regiert.
- Das Monarchen im Deutschen Reich sind (außer dem Kaiser selbst) nicht enthalten.

Territoriale Entwicklung 1789–heute

Europa 1789, Vorabend der Französischen Revolution.

Europa 1799, kurz vor dem Ende der Französischen Revolution.
Siehe auch
- Liste der Monarchien
- Reich
- Königreich
- Bezirk
- Großherzogtum
- Herzogtum
- Fürstbistum
- Pontifikat
- Republik
- Sultanat
- Fürstentum
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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