WikiDer > Der Grand Slam
| Wasserbehörde im Die Niederlande | |||
Lage des Polders Het Grootslag in der Handwerk Drechtland im Westfriesland. ■Die Große Schlacht bei ihrer Gründung im Jahr 1423 ■Kopf des Personalvermittlers; trat 1460 bei ■Der ehemalige Houterpolder; wurde 1926 offiziell zu Het Grootslag hinzugefügt | |||
| Ort | |||
| Provinz | Nordholland | ||
| Oberfläche | 7932[1][2] Ha | ||
| Geschichte | |||
| Etabliert | 1423 als Partnerschaft 1949 als Wasserverband. | ||
| Abgesetzt | 1973 | ||
| verschmolzen zu | Wasserverband Westfriesland | ||
| Fotos | |||
| Ehemaliges Dampfpumpwerk Grand Slam II | |||
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Der Grand Slam ist ein Polder und früher Wasserbehörde in dem Niederländisch Provinz Nordholland. Der Polder erstreckt sich westlich und nordwestlich von Enkhuizen, bis zum Zwaagdijk.
Der Polder wurde 1423 gegründet, zwei Jahre nach dem Die Flut von St. Elisabeth, im Urlaub Johannes von BayernGraf von Holland, durch die verbannten Enkhuizen, Bovenkarspel, Grootebroek, Lutjebroek, Hoogkarspel, Oudijk und Westwoud. Das Polderbrett ruhte mit dem separaten Verbot, der Polder war eine Art gemeinsame Vereinbarung[3]vor la lettre. Wervershoof wurde auch 1460 hinzugefügt,[4] die eine Vereinbarung getroffen haben, ihr überschüssiges Wasser in den Grootslag ableiten zu dürfen.[3] Zu dieser Zeit wurde es auch notwendig, das überschüssige Wasser durch Poldermühlen: Bis dahin konnte das Wasser bei Ebbe natürlich abgelassen werden, aber aufgrund des Vorrückens sich niederlassen des Torfs, der immer schwieriger wurde.[3] Die ersten Mühlen wurden 1452 in der Nähe von Enkhuizen errichtet.[4]
Schließlich wurde Het Grootslag im 19. Jahrhundert von 13 Mörsermühlen trockengelegt: 5 in der Nähe von Andijk, 3 nördlich von Enkhuizen und 5 in der Nähe von Broekerhaven. Ab 1870 wurden Mühlen durch Pumpwerke ersetzt. Der erste war in der Nähe Andijk gebaut, um die drei Mühlen in Enkhuizen zu ersetzen.[5] 1907, at Broekerhaven eine größere Pumpstation aufgestellt, Grand Slam II, die die gesamte Entwässerung übernehmen konnte, sodass die Pumpstation in Andijk nur noch für Notfälle genutzt wurde. Das Dampfpumpwerk sollte später (1940) elektrifiziert werden und wurde 1979 stillgelegt.[6]
Das Layout in Verbot, die bereits im Mittelalter existierte, blieb bis ins 20. Jahrhundert für die Polderverwaltung relevant. Diese Verbote wurden manchmal aus wasserwirtschaftlichen Gründen in zwei Teile geteilt: Hoogkarspel hatte ein Noorderban und ein Zuiderban, von denen nur das erste zum Grootslag gehörte, das Zuiderban war Teil der damaligen Houterpolder. 1926 wurde der Houterpolder zum Grootslag hinzugefügt, wodurch die Verbote Oosterblok, Binnenwijsd, Zuiderban van Hoogkarspel und Noorderban van Venhuizen zum Grootslag kamen.[5][7]
1949 wurden die Drechtland-Verbote, die letzten in Nordholland, vom Provinzrat aufgehoben. Ihre Aufgabe übernahmen die Polder, in denen sie sich befanden, in diesem Fall der Polder Het Grootslag.[8]
1973 wurde auch Het Grootslag als unabhängiger Wasserverband aufgelöst. Das Handwerk Drechtland und Die vier nördlichen Koggen wurden mit den Binnenpoldern zu den Wasserverband Westfriesland. Von diesem Jahr an wurde eine groß angelegte Flurbereinigung Ort, der bis 1979 andauerte. Dadurch wurde der Polder "modernisiert", indem er von einem "Bootspolder" in einen "Reitpolder" umgewandelt wurde. Das Erholungsgebiet liegt im östlichen Teil des Polders Der regionale Wald aufgebaut. All dies ging zu Lasten der typischen Polderlandschaft. Nur wenige Teile des Polders sind mehr oder weniger im Originalzustand erhalten, insbesondere der Teil (Die Weelen) Nördlich von Horn Biene lutjebroek.[9]
2003 wurde der Wasserverband Westfriesland wiederum in den Wasserverband Hollands Noorderkwartier.
Nüsse
- ↑Allgemeine Statistik der Niederlande, herausgegeben von der Gesellschaft für Statistik in den Niederlanden, A.W. Sijthoff, Leiden, 1870, s. 386
- ↑Vor 1926 (Zusammenlegung mit dem Houterpolder) waren dies 6626 ha.
- ↑ einbcEingang 1500 Polder Het Grootslag, Westfriesisches Archiv.
- ↑ einbJahrbuch Oud Andijk 1994 (Seiten 14-17): Rede Dijkgraaf vom 1. Mai 1993 | Boxmaker NetWerk
- ↑ einbG. de Vries, Azn., Deiche und Wasserwerke von Nordholland, John. Enschedé und Zn., Haarlem, 1864, pp. 402--405
- ↑Süddeich 11[toter Link] (Maschinenhaus), Städtische Denkmalliste, Gemeinde Stede Broec, 2011
- ↑D. Kooiman, Deiche und Wasserwerke von Nordholland, Alphen aan den Rijn: N. Samson, 1936, p. 644.
- ↑Eingang "0100 Banne Oudijk" im Westfriesischen Archiv, (> Inventar > Einführung)
- ↑Bebauungsplan Wasserspeicher Grootslag, Gemeinde Stede Broec, S. 3