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Het Zeggelt
Es sagt
Bezirk von Enschede
Karte - NL - Enschede - Wijk 00 Binnensingel area - Nachbarschaft 01 Lasonder, Zeggelt.svg
Kerndatei
GemeindeHinweis EnschedeEnschede
Koordinaten52°13'34"N, 6°53'53"E
Einwohner (01-01-2007)1317
Andere
WebseiteEs sagt

Es sagt ist ein kleiner Stadtteil in Enschede, unmittelbar nördlich des Stadtzentrums, begrenzt von der Neue Schulstraße, das Blijensteinlaan, das Schweißumfang und der Oldenzaalsestraat. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts besaß hier ein Bauer (Herman Zeggelt) mitten in der schnell wachsenden Stadt einen Hof mit Weideland. Erve het Zeggelt erstreckte sich auf beiden Seiten der Oldenzaalsestraat über die Altstadt hinaus. Ursprünglich lag der Gutshof Zeggelt auf der Ostseite der Oldenzaalsestraat. Dieser Hof kam 1872 in den Besitz eines Textilfabrikanten Gladstein und co. Er baute dort 1875 eine an der heutigen Oosterstraat Dampfweben.

Auf der Westseite der Straße nach Oldenzaal inzwischen war ein neuer Bauernhof gebaut worden, genau wie der alte 'lose Abdeckung'. Später entstand hier das vornehme Bauernhaus des Guts Zeggelt. Es war ungefähr hinter der Tür Hermann van Heek gebaute weiße Villa an der Oldenzaalsestraat. An dieser Stelle befand sich auch ein Löshackerhof mit Kräutergarten namens Kroedhöfte, ein Eldorado für Maler. Im Jahr 1894 wurde auf dem Gelände eines Gasthauses die Kirche des Heiligen Josef mit Pfarrhaus gebaut. Die Kirche wurde im neugotischen Stil vom Amsterdamer Architekten entworfen Jos Cuypers. Die Kirche erlitt während des Krieges einen Volltreffer, der einen Großteil des Langhauses zerstörte. Bauer Zeggelt ließ Villa 't Zeggelt Baujahr 1911/1912. Die Zeggelts waren sehr wohlhabend. In dem Moment, in dem vor ihrem alten, kargen Haus die aus ihrer Sicht hässlichen Gebäude entstanden, beschlossen sie, ein Gebäude zu bauen, das ihrer Position entsprach. Diese Villa 't Zeggelt wurde entworfen in neoklassizistisch Stil. Dort wohnte Bauer Zeggelt mit seiner Frau, einem Kind (ein weiteres war vor kurzem gestorben) und natürlich dem Personal. Nach seiner Abreise, weitgehend unmittelbar nach der Zweiter Weltkrieg ein ruhiges und weitläufiges Wohngebiet entwickelt.

In einem Haus an der Neue Schulstraße am Ende des Zweiten Weltkriegs haben die Herausgeber von Das Motto, mit Carel Eenaar. Im Ortsteil befindet sich die alte Filiale der Enschede, die zu einer Wohnanlage umgebaut wurde Inspektionsdienst von Waren Krieg. Während der Feuerwerkskatastrophe Bis zum 13. Mai 2000 wurde die Nachbarschaft weitgehend evakuiert. Der Schaden wurde jedoch von dem anderer Nachbarschaften in den Schatten gestellt.

Am 31.01.2005 zur Vertretung der Bürger- und Bürgerinteressen gemeinsam mit dem Kreis Die Lasonder einen Gemeinderat in Form einer Stiftung gegründet.

Siehe auch