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Heumensoord
Camp Heumensoord im Jahr 2012

Heumensoord ist mehr als 600 Hektar super, an die gemeinde Heumen zugehöriger Bereich, der hauptsächlich aus mostly besteht Nadelwald existiert. Es liegt südöstlich von Nimwegen zwischen dem Scheidingsweg, der Straße Nimwegen-Malden, der Weg des Malden zu Groesbeek, und der Bahn Nimwegen - Venlo.

In der Nähe der Bahn befindet sich ein militärischer Schießstand. Manchmal werden im umliegenden Wald Militärübungen abgehalten, manchmal werden Teile des Gebiets für die Öffentlichkeit gesperrt. Es liegt im Süden der Gegend Flughafen Malden Gliderbestehend aus einer Reihe von Start- und Landebahnen mit einigen Unterkünften. Im Wald findet man Reste von a Römischer Wachturm es lag an der Straße von Cuijk nach Nijmegen, um fränkische Überfälle zu verhindern.[1]

Das Gebiet wird über ein feinmaschiges Netz von Sandwegen erschlossen.

Natur

Das Rabe nach 90 Jahren zurück in den Niederlanden: er züchtet in Heumensoord

Heumensoord ist Teil der Waldkette zwischen Nijmegen und mook die nach Osten reicher und vielfältiger werden, nach Westen hin aber immer trockener, ärmer und auch artenärmer. Heumensoord selbst wird als Produktionswald mit fremden Arten. Im Zentrum von Heumensoord gab es ein paar Heideland, die Anfang des 20. Jahrhunderts etwa ein Drittel der Fläche bedeckte. Später wurden die meisten dieser Heideflächen in einige Dutzend Hektar Grünland umgewandelt, um die Soldaten während der Nimwegen-Vier-Tage-Märsche.

Camp Heumensoord

Ab 1962 die provisorische Camp Heumensoord eingerichtet, die etwa sechstausend Menschen beherbergen können. Es ersetzte das Molenveld, das zwischen den Kasernen lag und zu klein geworden war. Camp Heumensoord liegt südlich des Bezirks Nijmegen Brakkenstein an der Beukenlaan (Malden) in der Nähe der Bahn. Eigentümer des Grundstücks ist die Gemeinde Nijmegen.

Sowohl 1990 als auch 1998 vorübergehend Asylsuchende gefangen. In beiden Fällen war es hauptsächlich albanisch Flüchtlinge aus Kosovo.[2]Im September 2015, inmitten der Europäische Migrantenkrisewurde beschlossen, in Heumensoord ein temporäres Flüchtlingslager für 3000 Flüchtlinge zu errichten.[3][4] Ende April 2016 wurde das Camp geschlossen.[5] Das Tierheim in Heumensoord wurde wegen der Einrichtungen, Lebensbedingungen und Sicherheit vielfach kritisiert. Das Tierheim führte auch zu Umweltschäden an Natur und Umwelt Wassereinzugsgebiet.[6] Anfang Juli 2016 war Camp Heumensoord die Residenz der Teilnehmer des nationalen Special Olympics.[7]