WikiDer > Hippidion
| Hippidion Status: Ausgestorben, bekannt als Fossil Fossil Aussehen: Pleistozän- | |||||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||
| Hippidion Owen, 1869 | |||||||||||||||||
| Typtyp | |||||||||||||||||
| Hippidion Principale † Lund 1846 | |||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||
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Hippidion ist eine ausgestorbene Equidengattung Säugetiere das geschah in der Pleistozän-. Er lebte in Südamerika bis ins späte Pleistozän und starb erst vor etwa 10.000 Jahren aus.
Beschreibung
Dieses Pferde- hatte ein Widerristhöhe 140 Zentimeter und zeigte viel Ähnlichkeit mit einem kleinen Esel mit großem Kopf. Es war an den Schultern etwa einen Meter hoch und ähnelte einem Esel. Es unterschied sich von den Pferden der Gattung gleich durch einen tiefen Schnitt in der Nase und die damit verbundene Verkleinerung der Nasenbeine zu langen, schmalen knöchernen Steigbügeln. Die stark verkürzten Geschosse werden als Anpassung an bergige Lebensräume interpretiert.
Nach der Entstehung des Mittelamerika Landbrücke in den spätenPliozän, zog viele Tiergruppen aus Norden- zu Südamerika. Dazu gehörten auch verschiedene Pferdearten. Hippidion tauchte erstmals vor 2,5 Millionen Jahren in Südamerika auf, kurz nach der Errichtung der mittelamerikanischen Landbrücke. Die Pferde der Gattung gleich, die ebenfalls aus Nordamerika einwanderte, erreichte Südamerika erst vor etwa 1 bis 1,5 Millionen Jahren. Ursprünglich glaubte man, dass die Gattung Hippidion vor 10 Millionen Jahren von den Pferden der Gattung getrennt gleich, aber neuere DNA-Analysen zeigen, dass sich die beiden Linien offenbar erst im späten Pliozän vor etwa 3 Millionen Jahren voneinander trennten. Hippidion ist daher wahrscheinlich näher mit modernen Pferden verwandt als bisher angenommen.
In der Spät-Pleistozän- war mal Hippidion saldiasic, die auch in der Gegend um Buenos Aires vorkommt, offenbar die einzige Pferdeart in Patagonien. Im Zentrum Argentinien und SüdenBolivien gelebte Pferde der Gattung Hippidion aber daneben gleichPferde in der gleichen Gegend.
Evolution
Es wird traditionell angenommen, dass Hippidion 3 Arten hat, H. Schulleiter, H. saldiasi und H. devillei, aber in der DNA-Analyse wird die einzelne Probe genommen H. Schulleiter- Instanz, mit der verschachtelt werden soll H. saldiasi, mit H. devillei als eindeutig genetisch verschieden festgestellt.
Hippidion und andere südamerikanische Pferde starben vor etwa 8000 Jahren aus. Die spezifische archäologische Ausgrabung an der Stätte Cueva del Milodon im patagonischen Chile zeigt dies Hippidion saldiasi in dieser Umgebung in der Zeit von 10.000 bis 12.000 Jahren vor der Gegenwart existierte. Erst im 16. Jahrhundert kehrten die Pferde durch die Einführung durch den Menschen nach Südamerika zurück.
Aussterben
Hippidion starb zusammen mit den anderen südamerikanischen Equiden am Ende des spätenPleistozän- vor 15.000 bis 10.000 Jahren als Teil des quartären Aussterbens, das zum Aussterben der meisten großen Tiere in beiden Amerikas führte. Klimamodelle legen nahe, dass der bevorzugte Lebensraum für Arten von Hippidion nach dem Übergang zum Holozän, aber der Rückgang reicht nicht aus, um das Aussterben zu erklären.
Funde
Überreste von Hippidion saldiasi wurden an Orten wie der Website des Piedra-Museum, Santa Cruz, Argentinien und Cueva del Milodon, Chili. Die Bedeutung einer solchen archäologischen Ausgrabung wird durch ihre Verbindung mit der Jagd des prähistorischen Menschen auf diese Tiere in möglichen prä-Clovis-Horizonten verstärkt.
Siehe auch
Literatur
- Jaco Weinstock u. ein.: Evolution, Systematik und Phylogeographie pleistozäner Pferde in der Neuen Welt: Eine molekulare Perspektive. Im: PLoS Biologie. Band 3, Nr. 8, 2005, e241, doi:10.1371/journal.pbio.0030241.
- Jens Lorenz Franzen: Die Urpferde der Morgenröte. Elsevier / Spektrum Akademischer Verlag, München 2007, ISBN 3-8274-1680-9.
Externer Link
- Die paläobiologische Datenbank Hippidion
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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