WikiDer > Dogdonk

Hondsdonk
Haus Hondsdonk
Landgoed Luchtenburg und Hondsdonk aus der Luft, mit dem Strijbeek Heide auf der Vorderseite

Hondsdonk ist ein Anwesen südlich von Ulvenholz und bildet die Verbindung zwischen den Strijbeek Heide und die Güter Luchtenburg und Valkenberg.

Das Gut wird bereits in einer Urkunde aus dem Jahr 1364 erwähnt, in der ein Hof im Besitz eines gewissen erwähnt wird Claeus van Oekel. 1625 brannte der Hof ab und 1657 bezog sich eine Übertragungsurkunde auf ein neues Haus an leicht veränderter Lage sowie Scheune, Käfige, Hof und Obstgarten, Ländereien, Wiesen, Torffelder, Wälder und die Höfe um sie herum. Philibert van Borssele dann übergab es an Cornelis van Blyenburg. 1702 wurde der Hof erweitert.

1777 wurde das Haus an Lucas Baron van der Borch (1738-1820) verkauft, der damals Adjutant von war Statthalter William V. Er vermietete das Herrenhaus 1795 Empire-Stil bauen, was die aktuelle Villa ist. Um 1840 wurde dem Haus ein Glockenturm aufgesetzt, der vom nahegelegenen Haus Luchtenburg stammte. ein hölzernes Taubenschlag und zwei Ziervasen mit mythologischen Figuren befinden sich an der Vorderseite des Hauses. Der Garten ist angelegt in Englischer Landschaftsstil und stammt aus der Zeit um 1842. In diesem Garten befindet sich ein mäandernder Teich, der Kreuzteich wird genannt. Die damalige Gärtnerin Henriëtte Baronin van der Borch van Verwolde-van der Heim (1806-1884), Witwe von Herrn Willem François Emile Baron van der Borch van Verwolde (1802-1849), Onkel von Lucas van der Borch. Sie hat es auch auf a entworfen Hütte ähnliches Bauernhaus auf dem Landgut. All diese Arbeiten konnte sie aufgrund der staatlichen Entschädigung durchführen, die sie nach 1866 nach der Aufhebung der Sklaverei als Aktionär einer Plantage in Suriname.

Die Miliz "Alliance d'Amitié" wurde hier 1851 von der Witwe gegründet. Ein Sohn des Ehepaares Van der Borch van Verwolde-van der Heim, mr. Willem Henri Emile Baron van der Borch (1848-1908) war Erbe des Hauses, wurde auf dem Haus geboren und starb und war von 1881 bis zu seinem Tod Bürgermeister der Stadt. Ginneken und Bavel. Dann erbte es seinen Cousin, den Brüsseler Richter Willem Prisse (1880-1951) (eine Schwester des letzteren Van der Borch war mit dem belgischen Baron Prisse verheiratet), einer Familie, die es immer noch besitzt.

Literatur

  • Anwesen in Nordbrabant. Die Freuden und Leiden, die Nachlass genannt werden. 2012, s. 154-159.
  • 'Ulvenholz', im: Denkmäler in den Niederlanden. Nordbrabant. Zeist/Zwolle 1997, p. 314. Abgerufen am 12. September 2020.
  • Brekelmanns, F. A., Prisse, F.B.E. (1986). Das Landgut Hondsdonk in Ulvenhout und seine Besitzer. Jahrbuch Der Orangenbaum39