WikiDer > Valkenberg (Gilze)
Valkenberg ist der Name von a Anwesen und Landhaus im äußersten Westen der Gemeinde Gilze und Rijen. Es misst 220 ha und ist in Privatbesitz.
Es ist gut mit der kommunalen Umgliederung von 1826, wo die Gemeindegrenze nach dem Verlauf einer Reihe von Bächen festgelegt wurde, endete in einem merkwürdigen Ausläufer der Gemeinde, es ist näher an Orten wie Ulvenholz, nicht weit vom Weiler Geersbroek, bavel und chaam, als mit Gilze.
Eigentümerhistorie
Der älteste bekannte Besitzer ist ene Fräulein Lijsbeth van Valkenberg. Im 1440 wurde ein Ritter Wilhelm von Berchem als Eigentümer genannt. Anschließend verblieb das Vermögen im Besitz von Nachkommen dieser Person. Endlich ein gewisses Friedrich von Renesse der jedoch den größten Teil seines Besitzes in den spanischen Niederlanden und in 1648 verkaufte seinen Besitz in der Republik. Käufer wurde Antonius Crocq, der General im Staatsdienst gewesen war und nun im Ruhestand und wohlhabend war. Er baute Hufe und räumte Land und baute sich selbst Spielhaus. Nach seinem Tod in 1658 Eine seiner Töchter, die mit einem gewissen Jan de Villages verheiratet war, zog in die Villa ein. Er wiederum starb in 1682, auf dem Jans Witwe die Westhälfte und Crocqs Verwandte die Osthälfte empfing.
Die westliche Hälfte wurde vernachlässigt, aber in 1736 alles kam unter eine Hand, nämlich vom Sohn von Jan de Villages, der mit Anna Taets van Amerongen verheiratet war. Später heiratete er wieder, und eine Tochter aus seiner zweiten Ehe heiratete Jan Carel van der Borch. Das war Kammerherr des Stadthalters Wilhelm V und außerordentlichen Gesandten beim schwedischen Gericht. Trotzdem pflegte er einen ausschweifenden Lebensstil. Im 1770 es ist gut angekommen Willem Frederik van der Borch und in 1772 Auf Benjamin van der Borch. Diese Person, die auch eine Reihe wichtiger Funktionen innehatte, brachte das Gut wieder in Ordnung und baute auch die Landwirtschaft wieder auf. Er hat auch reingelassen 1792 im Landhaus a Englischer Garten Bau mit einem großen und einem kleinen Teich. Er ließ auch Bauernhöfe und Arbeiterhäuser bauen.
Nach dem Tod von Benjamin van der Borch in 1804 seine Tochter Anna Carolina Lucile van der Borch (1778-1847). Er heiratete Stephanus Bernardus Jantzon van Nieuwland (1766-1828), das von 1815-1820 auch Bürgermeister von Breda früher gewesen. Anna starb kinderlos in 1847. Das Gute kam dann in die Filiale Van der Borch van Verwolde. Die letzte von ihnen war Frederica van der Borch, die kurz darauf 1960 ist gestorben. Dann kam es zu F.B.E. Prisse und das Herrenhaus wurde von einer Baronin bewohnt, die mit der Familie Prisse verwandt war Van Tuyll van Serooskerken.
Landhaus und Garten
Der älteste Teil des heutigen Landhauses wurde in den 1770er Jahren von Benjamin van der Borch erbaut. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts umfassend renoviert. Im 1906 Ein weiterer Diensttrakt wurde hinzugefügt. Das Haus ist im Handelsregister eingetragen nationale Denkmäler.
Das Englischer Garten wurde von Benjamin van der Borch und Frau Jantzon mit dem Ziel eines harmonischen Übergangs zwischen Park und landwirtschaftlicher Fläche entwickelt. Neben einem formalen Alleenmuster wechselten sich offene und bewaldete Flächen ab. Der Garten und die darin befindlichen Ornamente sowie eine Reihe von Nebengebäuden des Herrenhauses werden ebenfalls als Nationaldenkmäler eingestuft.
Valkenberg ist mit Ausnahme der Umgebung des Landhauses für die Öffentlichkeit zugänglich.
Nachlasskette
Das Anwesen ist fast eins mit dem Anwesen Hondsdonk, Alte Lugtenburg und Luchtenburg, die südwestlich von Valkenberg liegen. Zusammen decken sie eine Fläche von 561 ha ab und schließen sich ihrerseits der Strijbeek Heide.
Natur
Die Bekenntnissysteme der Chaamse Brook und der Bavelse Leij durch die Stände schlängeln. Es lebt in den Bächen Straßenrand. In abgeschnittenen Stromarmen sein Sumpfdotterblume und bittere Feldkresse treffen. Das Geschenk Vogelkirsch-Eschenwälder sind bekannt für besondere Pflanzenarten wie weiße Rapunzel, schlanke Primel, eine Beere, gelbe Taubnessel und Moschuskraut. In den etwas weniger nassen Teilen, Eichen-Hainbuchen-Wald mit goldene Butterblume, Waldanemone, Immergrün und große Mauer. Im Trockner Buchen-Eichen-Wälder findet man wilder Apfel, Mispel, Bosan Sanddorn, dunkelspuriges Waldviolett, weißes Feldband, Talkraut und Maiglöckchen. Viele dieser Arten sind in den Wäldern von Nordbrabant selten. Wachsen in bewaldeten Ufern Salomon-Siegel und königlicher Farn.
Im Wald findet man Höhlenbrüder wie Waldkauz, Schwarzspecht, andere Spechtarten und die Kleiber. Ebenfalls Bussard, Honigbussard, Turmfalke, Waldohreule, Pfeifer, glänzender Kopf und Waldschnepfe auftreten.
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