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Hooggebergte
Blick auf die Urner Alpen im Schweiz. Im Vordergrund steht die Sustenpas um zu sehen. Die Gletscher, ihre Spuren in der Landschaft und die alpine Vegetation ("Almwiesen") sind alles Merkmale eines Hochgebirges.

EIN hohe Berge ist ein Gebirge das dank seiner höhe szenisch und ökologisch sich deutlich von seiner Umgebung abhebt. In Schulbüchern wird oft die willkürliche Grenze einer durchschnittlichen topographischen Höhe ab 1500 Metern verwendet. Ein Hochgebirge kann man auch durch Gipfel über dem Baumgrenze und Spuren von Vereisung in der Landschaft. Hochgebirgsgebiete sind in der Regel geologisch „neu“ entstanden, das heißt, sie sind nicht älter als einige zehn Millionen Jahre. Dies äußert sich in einem hohen Linderung mit spitz, noch nicht durch Erosion getragen, Oberteile.

Geologie

Geologisch angesichts des hohen gebirges sind sie oft relativ jung. Denn seit dem Orogenese Es hat noch wenig Erosion stattgefunden, die Bergkette ist noch nicht auf mittlere oder niedrige Berge wie Appalachen oder der Ardennen. Das heutige Hochgebirge gehört zu den Alpine Orogenese (Alpen, Kaukasus, Himalaya) oder sind das Ergebnis aktiver Vulkanismus, normalerweise von Subduktion (Anden und Rocky Mountains).

Hochgebirge haben oft ein höheres Relief als Mittelgebirge. Typischerweise hat ein hoher Berg a Entlastungsenergie von rund 500 m/km².[1]

Landschaften

Die physikalisch geographische Unterscheidung zwischen Hoch- und Mittelgebirge hat sich aus historischen Gründen ergeben. In Europa sind hohe Berge wie die Alpen, Karpaten und Pyrenäen frei von Mittelgebirge mag ich Schwarzer Wald, das Ardennen oder die Franzosen Zentralmassiv.

In den höheren Teilen gibt es a periglazial Umgebung, in der die Unterseite jährliches Einfrieren oder Dauerfrost tritt ein. Dies führt zu Prozessen wie Frostverwitterung und Solifluktion was zu Landschaftsmerkmalen wie Blockgletscher oder forstmusterbodens.

Hochgebirgsgebiete tragen Spuren der ehemaligen Vereisung, zum Beispiel während der wenig oder letzte Eiszeit. Gletscher der alpiner Typ haben U-förmige Täler verlassen. Aufgrund des niedrigen Meeresspiegels haben Flüsse viel Tiefe V-förmige Täler tief verwurzelt. Die höchsten Gipfel wurden von Gletschern zu scharfen erodiert Knochen mit Oberteilen Hörner und Pyramiden. Zwischen den Knochen befinden sich runde Vertiefungen (Zirkus). In den Tälern haben Gletscher charakteristische Spuren in der Landschaft hinterlassen, wie zum Beispiel Moränen und Drumlins. Vor allem in Mittelgebirgen fehlen die scharfen Gipfel, auch wenn sie während der Eiszeiten mit einer Eisdecke bedeckt waren.

Ökologie

Typischerweise gibt es in einem Hochgebirge mehrere ökologische Vegetationszonen in Schichten übereinander. Der größte Teil Mittel- und Westeuropas liegt in der gemäßigte Zone und auf Meereshöhe ist die natürliche Vegetation ein gemäßigter Mischwald. Das wird der Collien-Zone erwähnt. Oben ist das montane Zone, aber zwischen den beiden gibt es auch a submontane Zone unterscheiden. Nur in den höheren Teilen der montanen Zone Nadelwald vor dem. Auch in Mittelgebirgen lassen sich die Collien- und die Montanzone unterscheiden.

Auch die Hochgebirge Europas weisen große Flächen an Berghängen und Gipfeln auf, die für Bäume zu hoch sind und ihnen dadurch ein „kahles“ Aussehen verleihen. Das nennt man Alpenzone genannt, was ähnlich ist zu tundra in höheren Breitengraden. Im Sommer besteht die Alpenzone aus Grünland (Almwiese), im Winter liegt Schnee. Oberhalb der Alpenzone, a Nivalzone unterscheiden, wo nur Flechten wachsen und das Gelände ist das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt.

Jeder Wert wie 1500 Meter höher Meeresspiegel stellt das Problem dar, dass die Höhe der Vegetationszonen vom Breitengrad abhängt. Auch in Europa gibt es einen großen Unterschied z. B. zwischen dem Hochland Norwegens und dem Dinarische Alpen auf der Balkan. Die Schneegrenze, die in den Alpen oberhalb von 3000 Metern liegt, kann in Norwegen niedriger als 1500 Meter sein. Auch in Skandinavien ist die Baumgrenze beispielsweise deutlich niedriger als in Spanien. Noch größer werden die Unterschiede in den Vegetationszonen auch außerhalb Europas. Im Himalaya oder im Hochland Ostafrikas liegt der Meeresspiegel im tropische Zone. Darüber folgt a subtropische Zone und erst danach, etwa 1500 Meter über dem Meeresspiegel, betritt man die gemäßigte (colliene) Zone. Die Schneegrenze kann am Äquator über 5000 Meter betragen. Neben Vegetationszonen beginnen dort auch geomorphologische Merkmale der Vereisung höher.

Es gibt auch einen Unterschied innerhalb derselben Bergkette. Die Vegetationszonen sind in der Mitte eines Gebirges höher als an den Rändern.

Siehe auch