WikiDer > Hornmischung
Hornmischung | ||||
| Mineral | ||||
| Chemische Formel | ca2(Mg, Fe, Al)5(Al,Si)8Ö22(OH)2 | |||
| Farbe | Schwarz, grün oder braun bis grünbraun | |||
| Streifenfarbe | Braun oder grau | |||
| Härte | 5 - 6 | |||
| Durchschnittliche Dichte | 3,23 kg/dm3 | |||
| Opazität | Undurchsichtig | |||
| Kristalloptik | ||||
| Kristallsystem | monoklin | |||
| Liste der Mineralien | ||||
| ||||
Es Mineralho(o)rnblende ist ein Kalzium-Magnesium-Eisen-Aluminium-inosilikat mit dem chemische Formel ca2(Mg, Fe, Al)5(Al,Si)8Ö22(OH)2. Es ist die häufigste der Amphibole.
Eigenschaften
Die schwarze, grüne oder braune bis grünbraune Hornblende hat einen Glas- bis Perlglanz und einen weißen Streifenfarbe. Das Kristallsystem ist monoklin. Der Durchschnitt Dichte ist 3,23 und die Härte ist 5 bis 6.
Name
Der Name des Minerals Hornblende stammt von der Deutsche, und ist eine Verbindung aus dem deutschen "Horn" und dem Verb für "blenden" oder "täuschen".
Aussehen
Wie andere Amphibole kommt Hornblende in Gerinnung und Metaphorische Felsen, wie Granit beziehungsweise Schiefer.
Hornblende kommt in der Sandfraktion aus dem Niederländischen Quartär FlussSedimente einschließlich des Rheins. In dem Schwermineralanalyse so in den Niederlanden bei der Nationales Geologisches Gutachten in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts stattfand, wird das Mineral in die sogenannte instabile Gruppe eingeordnet.[1] Es werden verschiedene Sorten unterschieden, darunter eine, die für den vor 400.000 Jahren abgelagerten Maassand sehr charakteristisch ist.[2][3]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|