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Das Molekularformel von a chemische Substanz ist eine Kurzbezeichnung, die angibt, woraus Elemente – mit Buchstaben gekennzeichnet – und in welchen Zahlen Atome – gekennzeichnet durch tiefgestellte Zahlen – a Molekül ist konstruiert. Diese systematischen Formeln wurden entwickelt von Jons Jacob Berzelius. Welcher Buchstabe zu welchem Element gehört, finden Sie auf der Liste der chemischen Elemente.
Phasenbezeichnung
Unter Verwendung der Phasenbezeichnungen (s)=fest=fest, (l)=flüssig=flüssig, (g)=gas und (aq)=aqua=wasser nach der Summenformel ergibt sich die Phase eines Stoffes.
Beispielsweise:
Ein Molekül Distickstofftetraoxid: zwei Stickstoffatome mit 4 Sauerstoffatomen im gasförmigen Zustand.
Anordnung der Atome
Eine verallgemeinerte Regel besagt, dass die Elemente in der Summenformel in der Reihenfolge ihrer Ordnungszahl. In der Praxis gibt es hiervon zahlreiche Ausnahmen.
In dem organische Chemie man legt die Kohlenstoff (C) davor, gefolgt von dem Wasserstoff (huh). Die anderen Elemente werden dann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.
Beispielsweise:
Ein Molekül Chlorethan: die beiden Kohlenstoffatome bilden die Hauptstruktur und die fünf Wasserstoffatome zusammen mit dem Chlor sind damit verbunden.
Empirische Formel
Die Indizes der Summenformel erhält man, indem man die Indizes der Summenformel durch ihren größten gemeinsamen Teiler dividiert.
Beispielsweise:
Nehmen Sie das nächste imaginäre Molekül.
Dieses Molekül hat die empirische Formel:
Siehe auch
- Bruttoformel als alternativer Begriff für Summenformel, hauptsächlich für die organische Chemie gedacht
- Strukturformel in der organischen Chemie, um Einblicke in die Struktur komplizierterer Moleküle zu geben
- Verhältnisformel für Stoffe, die nicht aus Molekülen bestehen, also Stoffe mit einem Ionengitter oder einem kovalenten Netzwerk
- Periodensystem für eine Übersicht der verwendeten Symbole