WikiDer > Holzgepanzerte Rifflilien

Houtpantserjuffer
Holz gepanzerter Marienkäferju
Weibliche Holzpanzerdame
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Klasse:Insekten (Insekten)
Auftrag:Odonata (Libellen)
Unterordnung:Zygoptera (Riesenfliegen)
Familie:Lestidae (Gepanzerte Misses)
Sex:Chalkölstes
Nett
Chalcolestes viridis
(Van der Linden, 1825)
Ursprüngliche Kombination
Agrion viridis
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Holz gepanzerter Marienkäferju aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Insekten

Das Holzrüstungsdame (Chalcolestes viridis) ist eine Libellenart: ein großer Europäer gepanzerte Dame, die im Allgemeinen in . ist Belgien und Die Niederlande verhindert. Die Art lebt in stehenden und langsam fließenden Gewässern. Der niederländische Name bezieht sich auf die Eiablage in der Rinde überhängender Bäume. Andere Panzerlibellen legen die Eier meist in Binsen oder sagen. Der wissenschaftliche Name der Art wurde 1825 als Agrion viridis herausgegeben von Pierre Léonard Vander Linden.

Beschreibung

Bild

Die Holzpanzerdame ist eine relativ große Panzerdame. Das Bild ist bis zu 4,7 cm lang. Der Hinterleib ist länger und breiter als bei den anderen Panzerlibellen. Der Körper ist metallisch grün. Es Pterostigma ist so lang wie zwei darunter liegende Zellen und weiß bis hellbraun. Die Männchen haben im Gegensatz zu anderen gepanzerten Libellen nie eine blaue Verfärbung oder Zuckerguss an den Bauchsegmenten. Der obere Bauchanhängsel der Männchen sind lang und zangenförmig, die unteren kurz. Die Anhängsel sind blass gefärbt. Die Weibchen haben eine relativ kleine Legestachel, die nicht über das letzte Abdomensegment hinausragt und eine deutlich gezackte Unterseite hat.

In sitzender Position halten Panzerlibellen ihre Flügel im Gegensatz zu anderen halb gespreizt Jungfrauen.

Nymphe

Das Nymphe der holzgepanzerten Riffbarsche hat den markanten breiten Kopf aller Nymphen in gepanzerte Jungfrauen. Es Fangmaske ist viel länger als breit, reicht bis zum hinteren Beinpaar, aber der Seitenrand ist kaum gebogen.

Lebensumfeld

Aufgrund ihrer Lebensweise findet man die Waldpanzerdame hauptsächlich an stillen und schwach fließenden Gewässern, in der Nähe von Teichen, Tümpeln und Kanälen, mit überhängenden Bäumen und Sträuchern. Die Altvögel bevorzugen raue Ufervegetation als Jagdrevier.

Die Art ist in Mittel- und Südeuropa bis Zentralasien verbreitet. Es ist in Belgien und den Niederlanden verbreitet.[1]

Flugzeit

Die holzgepanzerte Riffbarsche fliegt spät, von Mitte Juli bis November, mit einem Höhepunkt im August-September.

Reproduktion

Als Ausnahme von der Regel bei Kleinlibellen legt die Wald-Riffbarsche ihre Eier in die Rinde von Bäumen und Sträuchern entlang des Flussufers. Der Legebohrer des Weibchens ist mit einer Sägekante versehen, mit der sie das Holz durchbohren kann. Die Tiere bilden a Tandem zur Paarung und Eiablage.

Aus dem Ei entsteht eine Prolarve, ein Zwischenstadium zwischen dem Ei und der echten Larve, die auf trockenem Land überleben kann. Die Prolarve fällt vom Baum oder Strauch ins Wasser, wo die Prolarvenhaut sofort aufreißt und die Larve austritt. Auch wenn die Prolarve nicht sofort im Wasser landet, kann sie mehrere Stunden überleben und sich beim Krabbeln in Richtung Wasser bewegen.

Verwandte und ähnliche Arten

Neben der Walddamsel sind in Belgien und den Niederlanden vier weitere Arten von Libellen bekannt: die gewöhnliche gepanzerte Jungfrau (Leste sponsa), das Zangenrüstung damselju (Lestes dryas), das zierliche gepanzerte Dame (Lestes virens) und der wandernde gepanzerte Jungfrau (Lestes barbarus).

Die holzgepanzerte Riffbarsche zeichnet sich durch ihre robustere Statur, helle Pterostigma- und Bauchanhängsel und das Fehlen von blauem Zuckerguss aus. Die Zeichnung auf der Seite des Brustkorbs ist ebenfalls spezifisch. Der untere dunkle Streifen hat hinten eine Spitze, die nach vorne zeigt.

Bedrohungen und Schutz

Die holzgepanzerte Riffbarsche ist derzeit nicht gefährdet.

Bilder

Externe Links