WikiDer > Hubert Cuypers
Hubert Cuypers | ||||
Hubert Cuypers (1958) | ||||
| Vollständiger Name | Engelbertus Cuypers | |||
| Geboren | 26. Dezember1873 | |||
| Verstorben | 22. Februar1960 | |||
| Land | ||||
| Nebenerwerb | Organist und Dirigent | |||
| ||||
Engelbertus (Hubert) Cuypers (Baexem, 26. Dezember1873 – Amsterdam, 22. Februar1960) war ein Holländer Organist, Dirigent und Komponist.
Hintergrund
Er wurde in die Familie des Küster/Organisten Frans Cuypers und Anna Maria Elisabeth Peeters hineingeboren. 1897 heiratete er Anna Mathilda Fuchs. Sohn Jules Cuypers wurde Musikkritiker von Der Telegraph und war auch Organist. Hubert Cuyper war ein Ritter im Orden von Oranien Nassau (1953), war im Besitz des Ritterkreuzes der Orden des Sanctus Gregorius Magnus, der Belgier Leopold-Orden (1956) und wurde in den französischen Nationalorden der aufgenommen Ehrenlegion (1927). Er starb an a Grippeattacke in der Bernhardiner-Anstalt am Neue Passeerdersstraat.[1] Er wurde auf dem Friedhof Buitenveldert beigesetzt.
Musik
Seine musikalische Ausbildung erhielt er von seinem Vater Frans Cuypers (Organist in Baexem), Franz Nekes (von der Kirchenmusikschule in Aachen) und vermutlich auch von Henri Thijssen (einem Volkskomponisten) in Roermond. Als dieses Studium abgeschlossen war, erhielt er die Leitung des Keizersgracht-Kirche im Amsterdam. In dieser Stadt setzte er sein Studium mit Bernard Zweers. Er war Leiter mehrerer Chöre im Land, wie z Arti und Religion in Amsterdam (Nachfolger von Anton Averkamp), Palestrina-Chor in Utrecht, Schola Cantorum (Fortsetzung des von Cuypers etablierten) Amsterdamer Kunstkreis), Christliche Oratoriumsgesellschaft in Amsterdam, Sursum Corda zu Führen und Die Haghesanger von Den Haag, Knabenchor Die Streicheleinheiten und von 1924 bis 1954 Dirigent der Kirche St. Agnes. Von 1922 bis 1943 stand er für das mindestens 65-fache Concertgebouw-Orchester, dirigiert oft eigene Werke (auch ohne Orchester).
Er war Förderer der gregorianischen Musik und in dieser Funktion auch Mitglied des Zensurausschusses der Niederländische St. Gregory Gesellschaft.
Aus seiner Hand erschien:
- Missa in honorem Sanctissimae Trinitatis (vierstimmiger Männerchor), opus 5
- Alphonsescantata (für Solisten, Chor und Orchester
- Te Deum (achtstimmiger Männerchor und Orgel
- Terwe, ein Deklamatorium, Melodram auf Text von René de Clercq
- Die Wallfahrt nach Kevlaer
- Dieses beschwerende Lied
- Musik bei Joost van den VondelsAdam im Exil und Spiel für die Theatergruppe von Willem Royaards mit Versionen im Palast der Industrie.
- Cantiones et antiphonae Mariane (für drei gleiche Stimmen a cappella)
- Caecilia cantata (Tenor und vierstimmiger Männerchor)
- ein Kommunionlied für Singstimme und Klavier
- Gute Nacht für Stimme und Klavier
- Die Perlen von Montmartre (Operette)
- Die Tochter des Rajah (Opéra Comique)
- Weihnachtsmotette Transeamus (SATTBB und Orgel)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|